Diffeomorphismen |
| 26.11.2013, 12:25 | Xeno1999 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Diffeomorphismen Hab mal ne frage bezüglich der Diffeomorphismen: Aufgabe: Seien offene Mengen. Eine Abbildung heißt Diffeomorphismus, falls f stetig differenzierbar, bijektiv und die Umkehabbildung ebenfalls stetig differenzierbar ist. Weiterhin bezeichnet die Menge der selbstabbildenden Diffeomorphismen(d.h. U = V) 1. Zeigen Sie: ist eine Gruppe bezüglich der Komposition "". Für f, g bezeichnet die Funktion mit . 2. Zeigen Sie: Die affine Transformationen bilden eine Untergruppe von . Ist diese Gruppe abelsch? So also als Hinweis wir brauchen nicht stetigkeit, differenzierbarkeit extra zu zeigen, ein Verweis auf die Literatur genügt. Hab aber leider gar kein Plan wie ich vorgehen soll. |
||||||||
| 26.11.2013, 15:16 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Diffeomorphismen
Hmm, warum nicht? Du musst bei der 1) zum Beispiel nur die Gruppenaxiome abklappern. Als da wären Assoziativität, Existenz eines neutalen Elementes und Existenz von Inversen. Ferner noch kurz aufzeigen, dass Diff(U) bezüglich der Komposition auch abgeschlossen ist. Du musst hier nur ein paar Sachen zusammentragen, die du über Funktionen ohnehin schon längst weißt. Zum Beispiel dass die Komposition bijektiver Funktionen natürlich auch wieder bijektiv ist. Oder dass die Komposition von diffbaren Funktionen auch wieder diffbar ist etc. |
||||||||
| 26.11.2013, 15:22 | Xeno1999 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
aso muss ich die Gruppenaxiome anhand konkreter Funktionen nachweisen oder reicht ne referenz aus? |
||||||||
| 26.11.2013, 15:27 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Anhand konkreter Beispielfunktionen führt man keine Beweise. Das musst du allgemein machen. Abgeschlossenheit zum Beispiel: Wenn und Diffeomorphismen sind, dann ist auch ein Diffeomorphismus. Begründe kurz, warum das so ist. Und die Gruppenaxiome klapperst du auf die gleiche Art und Weise ab. |
||||||||
| 26.11.2013, 16:24 | Xeno1999 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Also i) Die Komposition von Funktionen ist assozaitiv daraus folgt, dass ii) Es ex ein neutrales Element , müsste ich ja nur ein e mit der kette verbinden oder? iii) Da f ein inverses Element besitzt ist es auch für die Komposition ? |
||||||||
| 26.11.2013, 17:58 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ich weiß nicht, warum du jetzt die Komposition einer einzelnen Funktion mit einer ganzen Menge da hin schreibst - was darf man sich darunter denn nun vorstellen? Wenn du bereits weißt, dass die Komposition von Funktionen stets assoziativ ist, schreibst du das kurz hin und fertig.
Wie lautet das neutrale Element denn? Gib diese Funktion ganz konkret an und fertig. Was du mit "mit der kette verbinden" meinst, weiß ich nicht.
Das ist kein vollständiger deutscher Satz. |
||||||||
| Anzeige | ||||||||
|
|
||||||||
| 26.11.2013, 18:33 | Xeno1999 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Also ich hab mal das ganze jetzt so gelöst: i) Die Komposition von funktionen ist stets assozaitiv ii) es ex ein neutrales element die Identität in der Form dass: iii) zu jeder bijektiven Abb ex eine Umkehrfunktion: falls wieder eine bijektive Abb. Es gilt die Beziehung wobei e das neutrale element darstellt, so ist g das inverse Element zu f. |
||||||||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
|
| Die Größten » |
|
| Die Neuesten » |
|
