Es seien V und W reelle Vektorräume der Dimension 3 mit Basen S:={s1,s2,s3} und T:={t1,t2,t3}.

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Judy291 Auf diesen Beitrag antworten »
Es seien V und W reelle Vektorräume der Dimension 3 mit Basen S:={s1,s2,s3} und T:={t1,t2,t3}.
Meine Frage:
Es seien V und W reelle Vektorräume der Dimension 3 mit Basen S:=s1,s2,s3} bzw. T:=t1,t2,t3}. Weiter sei phi : V -> W eine lineare Abbildung, die durch
s1 -> t1 + t2
s2 -> -t1+t3
s3 -> t2 + t3
definiert ist.

Zeigen Sie, dass Kern(phi) = <s1+s2-s3> und Restklassen S:={s1,s2} (alles mit strich drüber) eine Basis von V/Kern(phi) ist und berechnen sie die Transformationsmatrix von S Strich auf S

Meine Ideen:
Ok, ich muss zeigen, dass der Kern phi und die beiden Restklassen linear unabhänig sind und als Linearkombination jeden Vektor von V/Kernphi darstellen können.
Meine Frage ist nur:
1. Wie stelle ich den Kern als Vektor dar?
2. Wie sehen die Restklassen jetzt genau aus? Also was unterscheidet S strich von S?
3. Wie genau sieht die Quotientenmenge V/Kern(phi) aus?

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen...
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

1. Der Kern U einer linearen Abbildung V --> W ist ein UVR des VR V. Einen UVR kann man nicht als Vektor darstellen.
3. Die Quotientenmenge V/U = {v+U:v in V} ist ein Vektorraum, der sogenannte Faktorraum nach U.
2. Die Nebenklassen sind v+U mit v in V. v+U=v strich.
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