Gram-Schmidtsches Orthogonalisierungsverfahren

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T.I.M. Auf diesen Beitrag antworten »
Gram-Schmidtsches Orthogonalisierungsverfahren
Meine Frage:
Hallo, ich habe eine Frage zu einer Staatsexamensaufgabe Lineare Algebra und analytische Geometrie (H10-T2-A4)

Die Aufgabe lautet:
Der Vektorraum R^4 sei mit dem Standardskalarprodukt versehen. Der Unterraum U \subset R^4 verde durch die Vektoren
v_{1}=\begin{pmatrix} 1 \\ 2 \\ 2 \\ 0 \end{pmatrix}, v_{2}=\begin{pmatrix} 2 \\ 1 \\ 1 \\ 0 \end{pmatrix}, v_{3}=\begin{pmatrix} 1 \\ -1 \\ 1 \\ -1 \end{pmatrix}
aufgespannt. Bestimmen Sie eine Orthonormalbasis e_{1}, e_{2}, e_{3} von U, mit e_{1} \in span{v_{1}} und e_{2 } \in span{v_{2},v_{3}}


Meine Ideen:
Ich weiß, dass ich zunächst überprüfen muss, ob die 3 gegebenen Vektoren linear unabhängig sind, damit sie auch eine Basis von U bilden.
Danach wende ich das Gram-Schmidtsche Orthogonalisierungsverfahren an.
Das ist an und sich kein Problem.

Meine Frage ist die Folgende:
Ich halte mich sehr an die Lösungen von Herrn Schörner der LMU München (Dies hier ist die allererste Aufgabe) des unten angegebenen Links:

Beim Orthogonalisierungsverfahren muss man ja unter anderem die Normalform des Vektores berechnen. Für v1 wäre das ja
\sqrt{1^2+2^2+2^2+0^2} = \sqrt{5}

In der erwähnten Lösung heißt es aber:
||v_{1}||= 3

Das verstehe ich nicht... Ansonsten ist mir das Verfahren klar.

Vielen Dank schon mal

http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~schoerne/examen-w12/lv-la06.pdf
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gram-Schmidtsches Orthogonalisierungsverfahren
Was ist denn 1+ 4 + 4? Augenzwinkern
T.I.M. Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gram-Schmidtsches Orthogonalisierungsverfahren
Oooooooooooh neiiiiiiiiiin. Das ist jetzt wirklich peinlich Big Laugh
T.I.M. Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gram-Schmidtsches Orthogonalisierungsverfahren
Habe aber trotzdem noch eine Frage. Wenn du auf den Link gehst, und dann Aufgabe 6.9b anguckst...

Ich verstehe nicht, was hier bei der Anwendung von Gram-Schmidt vorgeht.

Für v1 ist es mir einleuchtend... Aber bei v2. Das Skalar aus v2 un b1 ergibt meiner Meinung nach 0
Und selbst wenn ich damit falsch liege,
Wie kommt er bei der Norm des Vektors (2 0 1) auf Wurzel von 12???

In diesem Lösungsblock sind mehrere Aufgaben bei denen Gram-Schmidt so berechnet wird...
T.I.M. Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gram-Schmidtsches Orthogonalisierungsverfahren
sorry, hat sich auch geklärt. In der Aufgabe ist ein speziell definiertes Skalarprodukt gegeben
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