Höchstpreis/Mindestpreis |
| 23.01.2014, 18:25 | VTT1989 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Höchstpreis/Mindestpreis x^N= 600-0,1p x^A=-300+0,2p Marktgleichgewichtpreis= 3000 Marktgleichgewichtsmenge= 300 Nun wird ein Höchstpreis von 2000 eingeführt, wie hoch ist nun die gehandelte Menge: Kann man das so begründen bzw. sind meine Werte richtig? : Der Höchstpreis ist zu aller erst wirksam, da er unter dem Gleichgewichtspreis liegt. Die gehandelte Menge ist 100. Außerdem dient der der Höchstpreis dem Schutz der Konsumenten. Was wäre nun, wenn ein Preis eingeführt wäre, der oberhalb des Gleichgewichtspreises liegt und welche Menge würde dann gehandelt werden? Ich bin der Meinung, dass dann die alte Gleichgewichtsmenge handelt würden wäre, da der der Mindestpreis über dem Gleichgewichtspreis liegt. Grüße |
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| 23.01.2014, 19:07 | Kasen75 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Höchstpreis/Mindestpreis
Bis auf den letzten Satz würde ich dir zustimmen. Es findet ja eine Verknappung der angebotene Menge statt. Ob genau der Personenkreis, für den ein Höchstpreis wichtig wäre, dieses Gut dann auch kaufen kann, ist nicht sicher. Außerdem muss der Konsument hier nicht geschützt werden, da die Anbieter sich nicht bereichern. Sie produzieren entlang der Grenzkostenkurve. So eine Maßnahme ist nur gerechtfertigt, wenn es sich um (lebens-)wichtige Güter handelt und es keine andere Maßnahme gibt, den Konsumenten mit geringem Einkommen beim Erwerb diese Gutes zu helfen. Mögliche Maßnahmen: 1. Vom Staat subventionierte Gutscheine für genau dieses Gut. 2. Allgemeine Erhöhung des Einkommens der niedrigen Einkommen durch geeignete Maßnahmen. Grüße. |
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