Taylorpolynom, Lagrangesches Restglied

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Kimyaci Auf diesen Beitrag antworten »
Taylorpolynom, Lagrangesches Restglied
Bin nun endlich beim Thema Taylorpolynome angelangt.

So wie ich das verstanden habe sollen Taylorpolynome extrem nützlich sein um Nicht-Polynome durch Taylorreihen anzunähern. Also das Grundkonzept ist eine Annäherung durch Polynome?

Aufgabe:

Gegeben sei mit



a) Berechnen Sie das zweite Taylorpolynom im Entwicklungspunkt .

b) Geben Sie die Lagrangesche Restglieddarstellung von an.

c) Geben Sie mithilfe des Taylorpolynoms aus a) einen Näherungswert für den Funktionswert an.

Ansatz:

a) Taylorpolynome haben wir in der Vorlesung definiert als:



Damit wäre:





Die Ableitungen:





Alles eingesetzt:



Soll ich das so als Ergebnis stehen lassen? Was ist mit der Bedingung "n-mal differenzierbar", muss ich das noch irgendwie überprüfen bevor ich losrechnen darf?

b) Kleine Frage zum Rest; wenn ich die Funktion jetzt mithilfe des zweiten Taylorpolynoms darstellen möchte, brauche ich dann ?

Also:

?

Ist der Index des Restes mit dem Index des größten Taylorpolynoms identisch?

Die Restglieddarstellung (stures einsetzen):





Da die Fehlerabschätzung nicht klausurrelevant ist lass ichs auch einfach mal weg. Aber die Funktion muss ja (n+1)-mal differenzierbar sein... wie gehe ich damit um - oder nimmt man das stillschweigend immer an?

c) Wenn ich in das Taylorpolynom aus a) x=0 einsetze:







Hm.. und was mache ich jetzt?
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