Taylorpolynom, Lagrangesches Restglied |
| 06.02.2014, 12:31 | Kimyaci | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Taylorpolynom, Lagrangesches Restglied So wie ich das verstanden habe sollen Taylorpolynome extrem nützlich sein um Nicht-Polynome durch Taylorreihen anzunähern. Also das Grundkonzept ist eine Annäherung durch Polynome? Aufgabe: Gegeben sei mit a) Berechnen Sie das zweite Taylorpolynom im Entwicklungspunkt . b) Geben Sie die Lagrangesche Restglieddarstellung von an. c) Geben Sie mithilfe des Taylorpolynoms aus a) einen Näherungswert für den Funktionswert an. Ansatz: a) Taylorpolynome haben wir in der Vorlesung definiert als: Damit wäre: Die Ableitungen: Alles eingesetzt: Soll ich das so als Ergebnis stehen lassen? Was ist mit der Bedingung "n-mal differenzierbar", muss ich das noch irgendwie überprüfen bevor ich losrechnen darf? b) Kleine Frage zum Rest; wenn ich die Funktion jetzt mithilfe des zweiten Taylorpolynoms darstellen möchte, brauche ich dann ? Also: ? Ist der Index des Restes mit dem Index des größten Taylorpolynoms identisch? Die Restglieddarstellung (stures einsetzen): Da die Fehlerabschätzung nicht klausurrelevant ist lass ichs auch einfach mal weg. Aber die Funktion muss ja (n+1)-mal differenzierbar sein... wie gehe ich damit um - oder nimmt man das stillschweigend immer an? c) Wenn ich in das Taylorpolynom aus a) x=0 einsetze: Hm.. und was mache ich jetzt? |
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