Funktionen ineinander einsetzen

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Markus454 Auf diesen Beitrag antworten »
Funktionen ineinander einsetzen
Wenn ich gegeben habe


Wie schaut dann uk(t) aus?
Ich weiß zum Beispiel, dass


ist.
Mich irretieren irgendwie die Argumente. Weil ich sag euch wieso: Wenn ich uk(t) für sich alleine betrachte und in der Formel rect((t-1)/2) verschiedene Werte für t einsetze, dann bekomme ich, wenn ich mir die Ergebnisse aufzeichne das Ergebnis:



wie auch wolfram alpha.

Wie komme ich aber allein durch einsetzen von rect(t) auf rect((t-1)/2?

Ich habe versucht bei rect(t) einfach überall wo t steht durch (t-1)/2 zu ersetzen. Das funktioniert aber nicht, denn dann wäre ja



und nicht mehr übereinstimmend mit der Zeichnung und WOlfram alpha.
Wie macht man das aber sonst?
Markus454 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich bitte euch wirklich um Hilfe. Ich weiß icht wie es algorithmisch funktioniert. Intuitiv schon aber eben nicht wie es nur noch einzusetzen ist
Ehos Auf diesen Beitrag antworten »

Definiert ist die Funktion



Du suchst die Funktion



Du musst also in der Funktion R(t) das Argument ersetzen gemäß . Also

Markus454 Auf diesen Beitrag antworten »

@Ehos: Das stimmt eben nicht und ich verstehe nicht wieso!!!!

Beweis: WOlfram alpha Bild
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Du suchst einen Fehler, wo keiner ist. Die Funktion



ist konstant . Denn für negative sind beide Argumente von negativ, die Differenz der Funktionswerte ist daher . Und für nichtnegative sind beide Argumente von nichtnegativ, die Differenz der Funktionswerte ist daher ebenfalls .

Wenn du nun den Graphen der Nullfunktion um zwei nach rechts verschiebst, das heißt, oben durch substituierst, bekommst du immer noch die Nullfunktion. Für alle gilt daher:



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