Funktionen ineinander einsetzen |
| 10.02.2014, 17:16 | Markus454 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Funktionen ineinander einsetzen Wie schaut dann uk(t) aus? Ich weiß zum Beispiel, dass ist. Mich irretieren irgendwie die Argumente. Weil ich sag euch wieso: Wenn ich uk(t) für sich alleine betrachte und in der Formel rect((t-1)/2) verschiedene Werte für t einsetze, dann bekomme ich, wenn ich mir die Ergebnisse aufzeichne das Ergebnis: wie auch wolfram alpha. Wie komme ich aber allein durch einsetzen von rect(t) auf rect((t-1)/2? Ich habe versucht bei rect(t) einfach überall wo t steht durch (t-1)/2 zu ersetzen. Das funktioniert aber nicht, denn dann wäre ja und nicht mehr übereinstimmend mit der Zeichnung und WOlfram alpha. Wie macht man das aber sonst? |
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| 10.02.2014, 19:53 | Markus454 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ich bitte euch wirklich um Hilfe. Ich weiß icht wie es algorithmisch funktioniert. Intuitiv schon aber eben nicht wie es nur noch einzusetzen ist |
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| 11.02.2014, 12:51 | Ehos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Definiert ist die Funktion Du suchst die Funktion Du musst also in der Funktion R(t) das Argument ersetzen gemäß . Also |
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| 11.02.2014, 13:49 | Markus454 | Auf diesen Beitrag antworten » |
@Ehos: Das stimmt eben nicht und ich verstehe nicht wieso!!!! Beweis: WOlfram alpha Bild |
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| 11.02.2014, 14:40 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » |
Du suchst einen Fehler, wo keiner ist. Die Funktion ist konstant . Denn für negative sind beide Argumente von negativ, die Differenz der Funktionswerte ist daher . Und für nichtnegative sind beide Argumente von nichtnegativ, die Differenz der Funktionswerte ist daher ebenfalls . Wenn du nun den Graphen der Nullfunktion um zwei nach rechts verschiebst, das heißt, oben durch substituierst, bekommst du immer noch die Nullfunktion. Für alle gilt daher: |
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