Doppelpost! Mindestanzahl an Elementen einer Zahlenfolge um dazugehörigen Algorythmus zu erkennen

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axam Auf diesen Beitrag antworten »
Mindestanzahl an Elementen einer Zahlenfolge um dazugehörigen Algorythmus zu erkennen
Hallo
Ich bin dabei ein Computerspiel zu entwicken, und darin gibt es diverse Knobelaufgaben.
Eine Variante dieser Rätsel soll die Fortsetzung von Zahlenfolgen sein.
Für mein Vorhaben sind natürlich nur Zahlenfolgen interesant, die einem klarem Algorytmus folgen. Erschwärend kommt hinzu, dass eine Zahlenfolge nicht zwingend mit dem ersten Element des Algorythmus beginnt.
Zudem kommen bei der Fortzetzung von Zahlenrehen 3 Varianten zum Einsatz:
1) Es muss nur die nächste Zahl erkannt werden.
2) Die Zahlenfolge muss mit mehreren Zahlen fortgesetzt werden.
3) Nur mit dem richtigen Algorytmus kommt man weiter.

Wie gesagt das ganze ist für ein Computerspiel, das ich entwickle.
Hier ein paar konkrete Anwendungbeispiele für Zahlenfolgen im Spiel:
Wenn der Spieler Beispielsweise die Zahlenfolge 2,4,6,8 findet, kann es sein, dass das Haus das er sucht die Hausnummer 10 hat,
die Kombination zum Tresor 10,12,14 ist,
oder der verschlüsselte Text erst sichtbar wird nachdem der Spieler das Psydo-Dechiffrierprogramm des Spiels aktiviert hat und in diesem Psydo-Programm
den Startwer: X1=2
und dazu den Algorytmus: (Xn = "Xn-1" +2)
eingegeben hat.
Natürlich dechiffriert das Psydo-Dechiffrierprogramm dabei nicht wirklich Texte, ganz im gegenteil. Es existieret von Anfang an der Originaltext und der chiffrierte Text den der Spieler findet. Der chiffrierte Text ist mit einem vorgegebenem Algorytmus und dem Originaltext verknüpft. Wenn der Spieler den chiffrierten Text mit dem Psydo-Dechiffrierprogramm verbindet, überprüft das Psydo-Dechiffrierprogramm ob bei Startwer und Algorytmus Vorgabe und Eingabe übereinstimmen. Sind Vorgabe und Eingabe gleich wird der Originaltext angezeigt. Stimmen Vorgabe und Eingabe nicht überein berechnet das Programm die einzelnen Elemente der beiden Algorytmen und vergleicht das Ergebnis. Jedes Element entspricht dann einem Zeichen oder Wort vom Originaltext.
Ist ein Elementen in beiden Folgen gleich wird das Zeichen oder Wort vom Originaltext angezeigt, ansonst wird der ensprechende Teil weiterhin chiffriert dargestellt. Würde man dem Psydo-Dechiffrierprogramm jetzt einen Algorythmus eigeben bei dem nach 2,4,6,8, alle Werte 0 sind dann kann man die ersten 4 Zeichen bzw. Worte lesen, und das wars dann mit der Entschlüselung.

Lautet die Folge zumvBeispiel:
3,5,7,10,15,20,30,...
dann könnte der dazugehörige Algorytmus die Zahlenfolge Beispielsweise mit 50,70,100 vortsetzen, so das ein mathematischer Laie wenn er das Muster erstmal durchschaut hat sagt, ist ja ganz Logisch. Der Algorytmus sollte dabei ein möglichst einfaches Muster haben, nichts mit Sinnus oder so. Zudem muss der Spieler in der Lage sein dem Spiel verständlich zu machen, nach welchem Muster das Spiel das nächste Element berechnet soll. Dinge wie Sinus oder sind daher ungeignete Werkzeuge. Eventuell kann man einem intressierten Laien die Fakultät-Funktion ("!") erklären, aber viel mehr kann man in einem Spiel nicht erwarten.

Mein Problem ist jetzt, dass ich nur schwer abschätzen kann, wie viele Informationen der Spieler braucht, damit er die richtige Lösung finden kann und daher habe ich mich gefragt ob es vieleicht ein Möglichkeit gibt wie man die Mindestanvorderungen eines Algorytmus berechnen kann so das man danach weiß für Algorythmus a muß eine Folge mit mindestens x Elementen bekannt sein und für Algorythmus b muß eine Folge mit mindestens y Elementen bekannt sein.

Bonusfrage:
Wie würde es sich auswirken wenn man von einem Algorythmus 2 oder mehrere Teil-Zahlenfolgen kennt, wie zB Element2-5, Element7-9 und Element13-15, aber ohne zu wissen, das es die Elemente 2-5, 7-9 und 13-15 sind.
Captain Kirk Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

Zahlenfolgen sind niemals durch endlich viele Werte eindeutig bestimmt.
Wenn man endlich viele Werte hat, gibt es viele Algorithmen (beachte bitte die Schreibweise) um die "Folge" fortzusetzen.

Du kannst so vorgehen wie diverse IQ-Tests und die Leute raten lassen wie die nächste Werte sind.

P.S: Nutz bitte eine Rechtschreibprüfung. Interessanterweise bist du nicht einmal konsistent in deiner Falschschreibung.

P.P.S: Frage auch hier
matheplanet.de/matheplanet/nuke/html/viewtopic.php?topic=192001
zu finden.
sulo Auf diesen Beitrag antworten »

Danke für die Aufmerksamkeit, Captain. Freude

Hier wird geschlossen.

(Davon abgesehen ist auch nicht geklärt, inwieweit die Anfrage einen kommerziellen Hintergrund hat und hier sowieso keine Hilfe erhalten kann.)
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