Umkehrfunktion |
| 28.02.2014, 10:32 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Umkehrfunktion Gegeben sei die Funktion f mit 1) Zeige, dass die Funktion f umkehrbar ist. 2) Bestimme die Umkehrfunktion der Funktion f. Mein Problem / Ansatz: Da ich in Aufgabe 2 die Umkehrfunktion bestimmen soll, nehme ich an, dass ich die umkehrbarere nicht zeigen kann anhand der Tatsache, dass ich sie umkehre. Wie kann ich die Umkehrbarkeit von f nachweisen ohne sie umzukehren? |
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| 28.02.2014, 10:41 | Mi_cha | Auf diesen Beitrag antworten » |
man kann das Monotonieverhalten von f(x) bestimmen und daraus schließen, dass die Funktion umkehrbar ist. |
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| 28.02.2014, 10:45 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Es ist vielleicht problematisch, das man gar nicht weiß wo die Funktion definiert ist. |
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| 28.02.2014, 10:48 | Mi_cha | Auf diesen Beitrag antworten » |
ich gehe mal davon aus, dass der Def.bereich ist. |
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| 28.02.2014, 10:53 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Das macht natürlich Sinn, aber der Vollständigkeit wegen: es ist wohl gemeint. |
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| 28.02.2014, 11:00 | Mi_cha | Auf diesen Beitrag antworten » |
ich muss mich vorübergehend ausklinken. bijektion wird wohl weitermachen
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| 28.02.2014, 11:00 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
Also zunächst die Ableitung: Nullstellen um die Monotonie zu untersuchen: f(x) hat also keinen Monotoniewechsel. Aus der Bestimmung ergibt sich die Monotonie richtig? Also ist f(x) streng monoton fallend, weshalb sie umkehrbar ist? Upps vergessen: Der Definitionsbereich ist x>2 |
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| 28.02.2014, 11:06 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja, ist monoton fallend und auch umkehrbar. Allerdings musst du noch den Wertebereich von bestimmen, um den Definitionsbereich von zu erhalten. EDIT: Außerdem ist die Stetigkeit noch notwendig, damit man nicht noch Surjektivität zeigen muss, allerdings ist das wohl in der Schulmathematik nicht notwendig. |
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| 28.02.2014, 11:15 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
Den Wertebereich erhalte ich durch einsetzen des Definitionsbereichs in f(x) oder? |
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| 28.02.2014, 11:22 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja, das Bild von ist gleich dem Wertebereich, da ja Surjektiv ist. |
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| 28.02.2014, 11:29 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
1. Was ist Surjektiv? 2. Wie kann ich den X-Wert aus einem offenen Intervall in f(x) einsetzen? Grenzwert bilden? |
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| 28.02.2014, 11:32 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Surjektiv bedeutet, das jeder Wert des Wertebereichs auch angenommen wird. Kannst du natürlich machen, es reicht für deine Zwecke aber bestimmt auch aus, die Funktion einmal zu plotten, um sich dann anzuschauen, wie sie sich verhält. |
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| 28.02.2014, 13:00 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
So inetwa? |
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| 28.02.2014, 13:14 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Was ist dann also der Wertebereich? |
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| 28.02.2014, 13:25 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
Der Werte Bereich von f und von der Umkehrfunktion von Ps: Ich find deine Signatur gut! |
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| 28.02.2014, 13:42 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja, also ist . Jetzt müssen wir nur noch berechnen. Danke
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| 28.02.2014, 13:47 | Rbn | Auf diesen Beitrag antworten » |
Die hab ich schon |
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| 28.02.2014, 13:48 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » |
Dann bist du ja fertig
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