Aufgabe zum Umkehrsatz

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Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »
Aufgabe zum Umkehrsatz
Meine Frage:
Beweisen Sie die Existenz von Umgebungen U von (0,0) und V von (1,1) so, dass das System von Gleichungen




eine einzige Loesung fuer jede besitzt. Berechnen Sie die Jacobi-Matrix der Abbildung



an der Stelle (0,0)

Meine Ideen:
Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Die Theorie dazu hab ich schon etliche male durchgelesen.
Ich weiss nicht wie ich diese beiden Punkte (0,0) von U und (1,1) von V einsetzen muss.
Besten Dank fuer jegliche Hilfe.
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RE: Aufgabe zum Umkehrsatz
Hier dürfte wohl eher der Satz über implizite Funktionen helfen, nicht der Umkehrsatz
Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »

Besten Dank fuer die Antwort. Das hat mir schonmal viel geholfen.

Die Punkte (0,0) und (1,1) loesen also das System.

Ich kann es also folgendermassen umschreiben:






Nun kann ich doch die obere Gleichung irgendwie als Funktion F_1 und F_2 definieren.
Ich weiss aber nicht genau wie, und ich weiss nicht genau nach was diese nun zu differenzieren sind.

Folgendes habe ich probiert:




und jetzt das ableiten, so entsteht die folgende Matrix



geht das schonmal in die richtige Richtung?
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Zitat:
Original von Alfred Gäbeli


geht das schonmal in die richtige Richtung?

Leider nein. Die Funktionen hängen noch von allen vier Variablen x,y,z,v ab und differenziert wird nach z,v. Lies nochmal nach.
Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »

Okay.





und es gilt




und die Matrix muesste dann so aussehen




an den Ableitungen etc. arbeite ich noch. Die abstrakten Ausdruecke bereiten mir etwas schwierigkeiten. Werde sie hier posten sobald ich damit fertig bin.
Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »

also ich habe









wie sieht das aus?
 
 
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Nicht gut unglücklich
x,y,z,v sind jetzt noch unabhängige Variablen. Du willst doch erst zeigen, dass z und v implizit von x,y abhängen.
Was sein soll, entgeht mir. Ich vermute eine Art Nachdifferenzieren.

Richtig wäre

und analog F_2 und dann beides nach z,v differenzieren und überlegen, dass die entstehende Matrix regulär ist.

Lies nochmal nach
Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »

also nochmal,





dann ist






und dies fuehrt auf die Matrix






die Determinante dieser Matrix ist und somit ist sie invertierbar, also regulaer.
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Freude
Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »

Suuuper! Danke danke danke!!! smile

Und die Jacobimatrix der Abbildung



ist jetzt


ja?
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nein.
Lies nochmal nach Lehrer
Alfred Gäbeli Auf diesen Beitrag antworten »

das waere ja auch zuu einfach gewesen smile verwirrt

Aber ich seh schon, ich komm mit der Theorie noch lange nicht klar.

In meinem Skript steht, dass sich diese Jacobimatrix mittels Kettenregel irgendwie herleiten laesst.
Ob ich das heute Abend noch begreifen werde ist jedoch fraglich.

Es gibt auch beispiele in meinem Skript, aber nur solche mit zwei abhaengigen Variablen, nicht mit 4.
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