Aufgabe zum Umkehrsatz |
| 10.05.2014, 18:31 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Aufgabe zum Umkehrsatz Beweisen Sie die Existenz von Umgebungen U von (0,0) und V von (1,1) so, dass das System von Gleichungen eine einzige Loesung fuer jede besitzt. Berechnen Sie die Jacobi-Matrix der Abbildung an der Stelle (0,0) Meine Ideen: Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Die Theorie dazu hab ich schon etliche male durchgelesen. Ich weiss nicht wie ich diese beiden Punkte (0,0) von U und (1,1) von V einsetzen muss. Besten Dank fuer jegliche Hilfe. |
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| 10.05.2014, 19:39 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Aufgabe zum Umkehrsatz Hier dürfte wohl eher der Satz über implizite Funktionen helfen, nicht der Umkehrsatz |
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| 11.05.2014, 15:51 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Besten Dank fuer die Antwort. Das hat mir schonmal viel geholfen. Die Punkte (0,0) und (1,1) loesen also das System. Ich kann es also folgendermassen umschreiben: Nun kann ich doch die obere Gleichung irgendwie als Funktion F_1 und F_2 definieren. Ich weiss aber nicht genau wie, und ich weiss nicht genau nach was diese nun zu differenzieren sind. Folgendes habe ich probiert: und jetzt das ableiten, so entsteht die folgende Matrix geht das schonmal in die richtige Richtung? |
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| 11.05.2014, 16:57 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Leider nein. Die Funktionen hängen noch von allen vier Variablen x,y,z,v ab und differenziert wird nach z,v. Lies nochmal nach. |
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| 11.05.2014, 17:55 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Okay. und es gilt und die Matrix muesste dann so aussehen an den Ableitungen etc. arbeite ich noch. Die abstrakten Ausdruecke bereiten mir etwas schwierigkeiten. Werde sie hier posten sobald ich damit fertig bin. |
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| 11.05.2014, 18:11 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
also ich habe wie sieht das aus? |
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| 11.05.2014, 18:27 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nicht gut
x,y,z,v sind jetzt noch unabhängige Variablen. Du willst doch erst zeigen, dass z und v implizit von x,y abhängen. Was sein soll, entgeht mir. Ich vermute eine Art Nachdifferenzieren. Richtig wäre und analog F_2 und dann beides nach z,v differenzieren und überlegen, dass die entstehende Matrix regulär ist. Lies nochmal nach |
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| 11.05.2014, 19:28 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
also nochmal, dann ist und dies fuehrt auf die Matrix die Determinante dieser Matrix ist und somit ist sie invertierbar, also regulaer. |
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| 11.05.2014, 19:35 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
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| 11.05.2014, 19:44 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Suuuper! Danke danke danke!!!
Und die Jacobimatrix der Abbildung ist jetzt ja? |
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| 11.05.2014, 20:06 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
nein. Lies nochmal nach
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| 11.05.2014, 20:48 | Alfred Gäbeli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
das waere ja auch zuu einfach gewesen
Aber ich seh schon, ich komm mit der Theorie noch lange nicht klar. In meinem Skript steht, dass sich diese Jacobimatrix mittels Kettenregel irgendwie herleiten laesst. Ob ich das heute Abend noch begreifen werde ist jedoch fraglich. Es gibt auch beispiele in meinem Skript, aber nur solche mit zwei abhaengigen Variablen, nicht mit 4. |
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