Konvergenzraduis Randpunkte Verständnisfrage |
| 07.09.2014, 16:49 | Ck247 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Konvergenzraduis Randpunkte Verständnisfrage sitzte hier vor einer Aufgabe und versuche mir die Sache mit dem Konvergenzradius in den Randpunkten beizubringen: Reihe: (-1)^k * (2k + k) * x^k Das Konvergenzintervall ist -0.5<x<0.5 (mit Wurzelkriterium). Wenn < zu <= werden soll, müssen ja die Reihen konvergieren wenn man für x die Randpunkte einsetzt. Für -0.5 zB wird die Reihe dann umgeformt zu ((2^k)+k)/2^k. Nun kommt meine Frage, denn ich glaube ich habe hier was falsch Verstanden: die Lösung gibt an, dass die Reihengleider keine Nullfolge bilden und somit divergent sind (macht Sinn). Wenn ich jedoch 2^k da rausziehe und k gegen unendlich laufen lasse komme ich auf 1 als Grenzwert. Und das bedeutet Konvergenz (macht auch Sinn). Wo liegt mein Denkfehler? Hat das was mit dem alternierenden Faktor (-1)^k zu tun? |
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| 07.09.2014, 18:15 | Stephan Kulla | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Konvergenzraduis Randpunkte Verständnisfrage Du verwechselst Konvergenz der Reihe, also den Limes , mit Konvergenz der Folge . Während der Limes nicht existiert, kann der Limes schon existieren. Insbesondere ist das nach dem Nullfolgenkriterium immer dann der Fall, wenn ist, was hier wegen ist. |
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| 07.09.2014, 19:38 | Ck247 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ah danke. Also muss man dann die Konvergenz der Reihe prüfen und nicht die der Folge? Dann war das bei meiner Lösung wohl so dass man hier die Folge geprüft hat weil Nullfolge ein Teil des Leibnizkriteriums für die Reihe war (neben monoton fallend), mein Beispiel war hatte ja mit (-1)^k ein alternierenden Teil. |
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| 07.09.2014, 19:44 | Stephan Kulla | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Richtig.
Genau
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| 07.09.2014, 19:51 | Ck247 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Super ich danke dir
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