Darstellung der Fibonacci-Zahlen in Matrixform

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AR_ASA14 Auf diesen Beitrag antworten »
Darstellung der Fibonacci-Zahlen in Matrixform
Meine Frage:
Hi smile

Ich untersuche momentan die Herleitung der Formel von Moivre-Binet, die sich zur Berechnung einer beliebigen Fibonacci-Zahl eignet. Mein Verständnisproblem liegt bei eigentlichen Ansatz.
Die Fibonacci-Zahlen lassen sich mittels folgender Formel definieren: mit und .

Durch die Reduktion auf Matrixproblem (was genau bedeutet das?) lässt sich die Definition folgendermaßen darstellen:

Leider verstehe ich nicht was hinter diesem Ansatz dahintersteht. Ich habe einiges zur Formel von Binet gelesen und alle weiteren Schritte der Herleitung sind für mich nachvollziehbar, jedoch verstehe ich nicht ganz wie man zu diesem Ansatz kommt. Tut mir leid, dass meine Frage so unpräzise formuliert ist :/

Vielen Dank im voraus! A.
Wieso

Meine Ideen:
//
bijektion Auf diesen Beitrag antworten »

Du kannst in etwa so vorgehen: Bestimme erstmal die Eigenwerte von . Du wirst bemerken, dass es gibt,
sodass immer mit den Eigenwerten gilt.

Schau dir nun an, dann wirst du vermutlich erknennen, warum die Formel gilt.

Zitat:
Leider verstehe ich nicht was hinter diesem Ansatz dahintersteht.

Wo?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »
Korrektur
Zitat:
Original von AR_ASA14
Durch die Reduktion auf Matrixproblem (was genau bedeutet das?) lässt sich die Definition folgendermaßen darstellen:

Links unten steht gewiss nicht , sondern .
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