Beschränktheit, Sup/Inf, Min/Max

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jean-paul Auf diesen Beitrag antworten »
Beschränktheit, Sup/Inf, Min/Max
Hallo an alle, folgende Frage:



Zunächst möchte ich nur A besprechen und wie ich es richtig aufschreibe, dass A beschränkt (oben/ unten) ist.

Folgender Vorschlag: nach Umformung der ersten Ungleichung von A:

Wähle
Damit folgt, dass 1 untere Schranke und 0 obere Schranke der Menge A ist. (Das ist doch gerade die Eigenschaft von A; oder soll ich es so verstehen, dass es für x>1 keine obere Schranke gibt und für x<0 keine Untere Schranke)

Im Anschluss zeige ich, dass es die kleinsten oberen/ unteren Schranken sind.
bijektion Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Damit folgt, dass 1 untere Schranke und 0 obere Schranke der Menge A ist. (Das ist doch gerade die Eigenschaft von A; oder soll ich es so verstehen, dass es für x>1 keine obere Schranke gibt und für x<0 keine Untere Schranke)

? verwirrt

Und Achtung: ist überhaupt nach unten beschränkt?
jean-paul Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von bijektion
Zitat:
Damit folgt, dass 1 untere Schranke und 0 obere Schranke der Menge A ist. (Das ist doch gerade die Eigenschaft von A; oder soll ich es so verstehen, dass es für x>1 keine obere Schranke gibt und für x<0 keine Untere Schranke)

? verwirrt

Und Achtung: ist überhaupt nach unten beschränkt?



Guter Einwand mit obere Schranke < untere Schranke.

Stelle ich mir A mit seiner Eigenschaft auf der Zahlengeraden R vor, dann verläuft die Menge A

wg. von und
wg. von .

Betrachte ich mir die gesamte Menge, so existieren also keine Schranken, weil

d.h. die Menge der Natürlichen Zahlen ist nicht nach oben beschränkt ?
bijektion Auf diesen Beitrag antworten »

Deine Argumentation ist sehr verwirrend. Das existiert, denn für alle ist sicherlich .

Eine untere Schranke macht mehr Probleme: Für alle gilt nämlich und trivialerweise auch .
jean-paul Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von bijektion
Deine Argumentation ist sehr verwirrend. Das existiert, denn für alle ist sicherlich .

Eine untere Schranke macht mehr Probleme: Für alle gilt nämlich und trivialerweise auch .


Du hast mir anscheinend die Lösung aufgeschrieben, dennoch frage ich mich wie man das richtig erkennt.
, dann gilt nach Definition von nach oben beschränkt: Eigenschaft ist wahr und Eigenschaft ist falsch für einige Werte von y.

Wenn ich mir Menge A betrachte, genügt es also, dass eine Eigenschaft wahr ist, damit ich sagen kann, dass ein obere Schranke existiert?


Zum Inf:
ist falsch für einige Werte von y.
Betrache : dann gilt und trivialerweise auch , d.h. es gibt keine untere Schranke.
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