suboptimalste Matrix- Kettenmultiplikation

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tina.t Auf diesen Beitrag antworten »
suboptimalste Matrix- Kettenmultiplikation
Meine Frage:
Zur optimalen Klammerung bei der Matrix Multiplikation und der Berechnung der minimalen Einzelmultiplikationen findet man ja viel....
Jetzt soll aber das genaue Gegenteil berechnet werden:
Wie viele Einzel-Multiplikationen müssen maximal getätigt werden, wenn die Matrizen M1 ·...·M6 miteinander multipliziert werden und (6, 12, 20, 3, 10, 5, 18) die zugehörige Folge der Dimensionen der Matrizen ist (also M1 : 6 × 12; M2 : 12 × 20; M3 : 20 × 3 usw.)

Meine Ideen:
Ich habe noch nicht 100 % verstanden wie man mit dem Algorithmus zur Optimierung auf die Tabelle kommt, wo man dann die Mindestzahl an Einzelmultiplikationen ablesen kann.... habe diese aber vorliegen...

Wäre jetzt aber die schlechteste Klammerung nicht einfach ((((M1*M2)*M3)*M4)*M5)*M6).....
oder muss ich den Algorithmus umformen?

für die Optimale Lösung wäre der ja:

FOR i=1 TO n DO
m[i,i] =0
FOR l=1 TO n-1 DO
FOR i=1 TO n-l DO
j=i+l
m[i,k] = unendlich
FOR k=i TO j-1 DO
q= m[i,k] + m[k+1,j] + pi-1*pk*pj
IF q<,[i,j] THEN
m[i,j] =q

auch wenn ich den nicht so ganz verstehe....
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