Tageslängenfunktion Bedeutung der Konstanten |
| 30.11.2014, 17:19 | ganymed2701 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Tageslängenfunktion Bedeutung der Konstanten muss mich mit einer Tageslängenfunktion auseinandersetzen. Die allgemeine Form lautet ja L(x) = a * sin(bx) + c. Das mir alles soweit klar. Bei der Funktion, die gegeben wurde, muss man dann die Nummer des Monats eingeben (März = 0) und kann die mittlere Tageslänge auf der y-Achse ablesen. Allerdings ist c=13 und das verstehe ich nicht. Das bedeutet nämlich jetzt, dass der Mittelwert zwischen dem Maximum (ca. 18 Stunden) und dem Minimum (ca. 8 Stunden) der Funktion 13 ist. Nach meinem Wissen müsste das aber überall auf der Welt 12 sein, oder nicht? An den Polen z.B. ist es 1/2 Jahr lang 24 Stunden hell und das andere halbe Jahr 24 Stunden dunkel, also selbst da sind es Mittel 12 Stunden. Am Äquator ist es das ganze Jahr über ziemlich gleich, darum gibt es dort auch keine Jahreszeiten. Da die Bedeutung einer Funktion meinem Lehrer sehr wichtig ist (vielleicht hat er ja auch eine kleine Falle eingebaut???), wäre es toll, wenn Ihr mir helfen könntet. Gruß ganymed |
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| 30.11.2014, 18:25 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » |
Irgendwie hast du ja recht. Vielleicht ist ja sowas wie bürgerliche Tageshelligkeit gemeint, die jeweils 1/2 h früher beginnt und am Abend länger dauert. eine etwas andere Formel: |
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| 01.12.2014, 18:45 | ganymed2701 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| immer noch Tageslänge Super, stimmt, diese Erklärung macht Sinn. Habe nachgelesen: Es könnte der "lichte Tag" gemeint sein und der beginnt nicht zwingend mit Sonnenauf- und -untergang. Vielen Dank! Vielleicht kann ich damit ja glänzen
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