Beschränktheit und Konvergenz

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Beschränktheit und Konvergenz
Untersuchen Sie die Folge (f(n))n auf Beschränktheit und Konvergenz

f(1) = f(2) = 1 und f(n) = f(n − 1) + f(n − 2) für n=>3

f(n)>0 (mithilfe Induktion gezeigt) und es gilt f(n+1)>f(n)

f(n) ist monton steigend und damit unbeschränkt.
f(n) hat keinen Grenzwert.
Same Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Beschränktheit und Konvergenz
Zitat:
Original von Same
Untersuchen Sie die Folge (f(n))n auf Beschränktheit und Konvergenz

f(1) = f(2) = 1 und f(n) = f(n - 1) + f(- 2) für n=>3

f(n)>0 (mithilfe Induktion gezeigt) und es gilt f(n+1)>f(n)

f(n) ist monton steigend und damit unbeschränkt.
f(n) hat keinen Grenzwert.
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RE: Beschränktheit und Konvergenz
So reicht das nicht. Für ist aber f(n) konvergiert offensichtlich.
Same Auf diesen Beitrag antworten »

so lautet die funktion, tut mir leid unglücklich
f(1) = f(2) = 1 und f(n) = f(n- 1) + f(n -2) für n=>3

f(n)>0 (mithilfe Induktion gezeigt) und es gilt f(n+1)>f(n)

es wäre noch zu zeigen, dass f(n)< A gilt( nach oben beschränkt ist), allerdings weiß ich nicht wie ich das zeigen soll.
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f(n) ist nicht beschränkt.
Aber aus dem, was du bisher aufgeschrieben hast, folgt das nicht. Das sollte mein Beispiel zeigen.
Same Auf diesen Beitrag antworten »

Angenommen f(n) beschränkt
d.h für alle f(n)<=C und c sei die kleinste obere schranke
f(n+1)<=C
(fn+1)=f(n)+f(n-1) <=C
f(n)<=C-f(n-1)

damit es ein Widerspruch zu C ist kleinste obere schranke von f(n)

f(n) unbeschränkt!
 
 
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Damit das ein Widerspruch wird, musst du begründen, dass f(n)>r>0 für ein geeignetes r ist.
Same Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von URL
Damit das ein Widerspruch wird, musst du begründen, dass f(n)>r>0 für ein geeignetes r ist.


ich soll zeigen dass f(n)>r ist für n und mein Ansatz verwerfen?
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Nein. Aber wenn nicht gezeigt ist, dass f(n)>r>0 bleibt, hast du noch keinen widerspruch
Same Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von URL
Nein. Aber wenn nicht gezeigt ist, dass f(n)>r>0 bleibt, hast du noch keinen widerspruch


beweis mit induktion

sei A(n): f(n)>0
n=1: f(1)=1>0

induktionschritt

f(n+1)=f(n)+(n-1) ist nach f(n), f(n-1)>0

f(n+1)>0

induktion für n=>1 gezeigt

meinst du es so?
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Nein. Warum meinst du hätte ich sonst das r eingebaut? f(n) darf nicht beliebig nahe an null herankommen.
Same Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von URL
Nein. Warum meinst du hätte ich sonst das r eingebaut? f(n) darf nicht beliebig nahe an null herankommen.


ich wiederhole die induktion mit r=1

also A(n)=f(n)=>1 ?
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Das würde gehen. Allerdings hast du schon f(1)=f(2)=1 und die Monotonie. Das reicht auch.
Alternativ könntest du per Induktion f(n)>=n/2 zeigen.
Same Auf diesen Beitrag antworten »

f(n) darf nicht beliebig nahe an null herankommen.

hierzu hätte eine frage
liegt es an f(n), dass es nicht nicht beliebig nahe an null herankommen

oder allg am Beweis für den Widerspruch zur kleinste obere Schranke?
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Allg am Beweis (hübsche Idee übrigens). Jetzt kannst du folgern, dass f(n)<=c-r für alle n und damit c-r eine kleinere obere Schranke ist. Für r=0 geht das nicht.
Same Auf diesen Beitrag antworten »

danke für die hilfe smile

was wäre dein ansatz gewesen? Big Laugh
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Sagte ich schon: per Induktion f(n)>=n/2 zeigen.
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