Nullvektor nur bei Vektorräumen |
| 09.03.2015, 14:46 | goldfisch91 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Nullvektor nur bei Vektorräumen Wie kann man exakt begründen, warum T(0) = 0 nur gilt, wenn V,W Vektorräume sind. Meine Idee: Sei k = 0: k*T(v) = k*0 T(k*v) = k*0 T(0) = 0 Wenn V, W nicht Vektorräume sind, dann gilt jedoch bei k = 0: k*T(v) = k*0 T(k*v) = k*0 T(0) = 0 Aber 0 =/= 0 |
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| 09.03.2015, 14:49 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Was sollen denn dann sein? |
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| 09.03.2015, 14:55 | goldfisch91 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also eigentlich lautet die Aufgabe: Begründen Sie exakt, warum T(0) = 0 V und W Vektorräume sein müssen. |
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| 09.03.2015, 15:29 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Dann ist die Aufgabe aber auch schon eine andere... |
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| 09.03.2015, 15:47 | goldfisch91 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ok, tut mir leid. Ist meine Begründung richtig? |
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| 09.03.2015, 15:54 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Mir ist noch nicht ganz klar was die Aufgabe ist, so
wird sie doch wohl kaum formuliert sein. |
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| 09.03.2015, 15:56 | goldfisch91 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Seien V und W Vektorräume und T eine lineare Abbildung T: V -> W a) Sei T(0) = 0. Begründen Sie exakt, warum bei Aussage a) V und W Vektorräume (und nicht beliebige Mengen) sein müssen. |
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| 09.03.2015, 16:08 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Gut. Das ganze kann natürlich nur dann klappen, wenn wir eine gewisse Struktur haben, eben die eines Vektorraums. Soll heißen, haben wir keine skalare Multiplikation, so macht der Ausdruck für und keinen Sinn. Für den Beweis kannst du dir Anssehen, wie man in Vektorräumen für jede lineare Abbildung zeigt. Alles was man voraussetzt, muss an Struktur verfügbar sein, wenn du also irgendwas weglässt, hast du keinen Vektorraum mehr und gilt nicht unbedingt. |
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| 09.03.2015, 16:16 | goldfisch91 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Meine Beweisführung war also nicht richtig? Ich hab doch bewiesen, dass 0 dann kein Nullvektor ist, und somit die Gleichung nicht stimmt. |
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| 09.03.2015, 16:24 | bijektion | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nein, deinen Beweis hab ich noch nicht verstanden. Du schreibst einfach zweimal fast exakt das gleiche und erhälst daraus irgendein Resultat. Wenn man für lineare Abb. zeigen will, kann man das so machen. Daran kann man z.B. sehen: Ist kein VR und hat kein Additiv Inverses, so gilt die Folgerung nicht. Ist kein VR und hat kein neutrales Element der Addition, so kann man das erste Gleichheitszeichen nicht erhalten. |
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