Abschätzung um Koerzivität einer Sesquilinearform zu zeigen

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Soralll Auf diesen Beitrag antworten »
Abschätzung um Koerzivität einer Sesquilinearform zu zeigen
Guten Tag Community,

ich habe derzeit ein Problem bzgl. einer Abschätzung bzw. einer Schlussfolgerung aus einer bestehenden Abschätzung. Es handelt sich dabei um eine Sesquilinearform . Ich möchte gerne zeigen, dass diese koerziv ist. Dazu habe ich folgendes gefunden:



wobei nun gefolgert wird, dass wenn ist, dass es dann koerziv ist.

Diesen letzten Schritt jedoch verstehe ich nicht wirklich. Wir müssten doch zeigen, dass ein existiert, so dass


Hoffe mir kann jemand helfen, warum das daraus folgt.

MfG
Soralll
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Abschätzung um Koerzivität einer Sesquilinearform zu zeigen
Wenn es echt kleiner in der Abschätzung ist, bekommst du doch
.

Falls c_2 = 0 ist, muss man noch argumentieren warum in dem Fall .
Soralll Auf diesen Beitrag antworten »

Okay also würde man sagen , dann wäre es fertig.

Demnach müsste es dann koerziv sein für alle mit der Eigenschaft richtig?

Kann durchaus auch sein, dass dieses die ursprüngliche Aussage sein sollte.
Habe nämlich diese Abschätzung in zwei verschiedenen Beweisen gefunden, in diesem Skript, und in dem einen war ein Echt-Kleiner gefolgert in dem anderen ein Kleiner-Gleich.
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

Genau. Die Frage ist eigentlich, ob du die Poincare-Ungleichung anwenden kannst oder nicht. Ich kann mit der Notation des Sobolev-Raums wenig anfangen. Es kann sein, dass die 0 für Nullrand steht -- dann kann man natürlich c_2=0 haben, weil der erste Summand die Norm dominiert.
Soralll Auf diesen Beitrag antworten »

Ja die Null sollte den Sobolevraum mit Nullrandbedingung kennzeichnen.
Das bedeutet, dass hier dann das sein kann, da man weiter abschätzt durch

wobei letzteres durch die Friedrichsche Ungleichung folgt.
Da eine äquivalente Norm auf ist gilt dann die Koerzivität für alle , richtig?

In dem anderen Fall handelt es sich bei dem um ein Element in . Daher lässt sich die Friedrichsche Ungleichung nicht anwenden und ich muss auf den Fall zurückgreifen, dass ist.

Ist das so richtig? Oder komplett daneben xD
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

Genau so Freude
 
 
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