Lagrangesches Restglied - Denkfehler?

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DrHWI Auf diesen Beitrag antworten »
Lagrangesches Restglied - Denkfehler?
Meine Frage:
Hallo, Wink
ich habe folgende Aufgabe: Für die Funktion y = sin(x) stelle man an der Stelle die Taylorsche Reihe bis einschließlich des 3. Gliedes auf. Man bestimme damit einen Näherungsausdruck für sin(40°) und schätze den Fehler dieser Näherung durch Restgliedbetrachtung ab.


Meine Ideen:
So, die Taylorreihe an sich ist ja keine Schwierigkeit:






Nun das Lagrangesche Restglied



So, da ich die Bedingung habe liegt mein maximaler Wert also im Intervall

Wenn ich nun einsetze, so erhalte ich für , für

So, und hier tritt mein Problem auf. Laut Musterlösung wird das Lagrangesche Restglied für maximal. Meiner Rechnung nach aber für sin(40°). Habe ich irgendwo einen Denkfehler?
Che Netzer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Lagrangesches Restglied - Denkfehler?
Zitat:
Original von DrHWI


Du sollst einen Näherungswert für die Zahl angeben, nicht für . [wobei überhaupt nicht definiert wurde]
Immerhin kennst du ja gar nicht (ohne Taschenrechner) und sollst das Taylor-Polynom benutzen, um einen ungefähren Zahlenwert zu ermitteln – denn ein Polynom kann man ja berechnen.

Zitat:

So würde ich das nicht aufschreiben. Im Restglied sollte eine Zwischenstelle stehen, nicht .
Bei diesem ist allerdings die rechte Seite maximal, d.h. so groß ist der Fehler höchstens.
Und natürlich ist der Betrag des Fehlers entscheidend. Wenn wir durch und durch approximieren, ist der Fehler beim zweiten Versuch größer, obwohl .
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »

es genügt doch das Restglied im Betrag zu nehmen.
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