allgemeine Lösungsformel DGL

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akamanston Auf diesen Beitrag antworten »
allgemeine Lösungsformel DGL
Hi,
irgendwie bin ich grad noch blinder als sonst. Ich schaffs einfach nicht die Werte abzulesen.
Es geht um die allgemeine Lösungsformel für homogene, lineare DGL.

allgemeine Lösungsformel ist: für DGL der Form

Mit dieser Formel soll ich die Lösung für folgende DGL bestimmen:

mit und was hat das mit zu tun?

deutlicher wird das Problem bei der nächsten Aufgabe:

mit

ich komm damit einfach nicht klar.

Lösung wäre ja in etwa so:

wieso benötige ich eigentlich ? Ich bin nämlich auch auf die Formel gestoßen. Nach dieser wäre
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Bitte das gesamte Umfeld lesen, und nicht nur ein paar Brocken rausreißen und hier abkippen:

Deine Ausführungen machen nur Sinn, wenn eine Stammfunktion von ist.

Das ist dafür da, die Anfangsbedingung zu erfüllen, selbst wenn man eine beliebige solche Stammfunktion nimmt (d.h. Integrationskonstante ist damit wurstegal).
akamanston Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Deine Ausführungen machen nur Sinn, wenn A(t) eine Stammfunktion von a(t) ist.

ja stimmt, es es natürlich. Wenn ich so eine Angabe lesen, dann denke ich immer, dass das für die Profis hier klar ist??!!?

OK, und wie gehts nun weiter?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von akamanston
Wenn ich so eine Angabe lesen, dann denke ich immer, dass das für die Profis hier klar ist??!!?

Saudumme Begründung für das Weglassen der Legende benutzter Symbole.

Zitat:
Original von akamanston
OK, und wie gehts nun weiter?

Aus meiner Sicht sind wir doch fertig - was gibt's denn noch?
akamanston Auf diesen Beitrag antworten »

Also wäre dann die Lösung von der zweiten Aufgabe

mit
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Du redest von

Zitat:
Original von akamanston
mit

verwirrt

Nein, da ist mit Stammfunktion und somit dann

.
 
 
akamanston Auf diesen Beitrag antworten »

okay genau deshalb checkte ich es nicht.

mir war zB nicht klar, dass bei a auch von t abhängt. Jetzt schließt sich der Kreis bezügllich der Aussage "A ist Stammfunktion von a".

a(t)=2
--> A(t)=2t
somit ist A(0)=2*0=0
A(t0)=2*t0, wieso ist bei dir t0=0? ist t0 immer 0?
-------------------------

kann ich sagen (in bezug auf die erste aufgabe), dass wegen A(t)=t --> A(0)=0. weil die "abstände der zahlen" (oder wie man das sonst ausdrücken kann) immer konstant sind gilt somit auch auch A(123)=123. ist nun A(t0)=t0 =0?


ich komme gleich zu den inhomogenen aufgaben, ich denke da mach ich dann wohl einen neuen thread auf wenn es hapert oder=)

danke hal
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von akamanston
A(t0)=2*t0, wieso ist bei dir t0=0? ist t0 immer 0?

Nichts da mit "immer": Anfangswert gemäß deiner Angabe ist .

Wäre stattdessen die Anfangsbedingung, dann lautet die Lösungsfunktion .
akamanston Auf diesen Beitrag antworten »

um den thread mit einem letzten beispiel abzuschließen

wäre somit
die lösung für mit

HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Ja.
akamanston Auf diesen Beitrag antworten »

Mit Zunge Mit Zunge Mit Zunge Mit Zunge Mit Zunge Mit Zunge

bis bald du Gott
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