Nichtexistenz einer Funktion |
| 26.06.2015, 10:49 | r4ndom19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Nichtexistenz einer Funktion ich habe eine Vermutung, bin mir aber nicht ganz sicher ob es stimmt: Eine Funktion f:U->R mit Denn aus stetig partiell diff'bar folgt totale diffbarkeit. Dann gilt aber: für A ungleich Null (nach Vorr.) mit einer Abbildung Phi, die schneller als linear gegen Null geht. (Def. von totaler diff'barkeit) Wenn man nun x auf dem Einheitskreis wählt und für Xi eine Folge auf dem Einheitskreis die gegen x konvergiert, dann wird daraus (da f konstant auf dem Einheitskreis ist) bzw. Dies ist aber für hinreichend kleines Xi falsch, denn dann muss gelten: bzw. |
||||||
| 26.06.2015, 14:40 | Guppi12 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Hallo, deine Überlegungen funktionieren so leider nicht, die Aussage ist auch falsch. Erstmal hierzu:
Du meinst hier sicher eine Folge , so dass auf dem Einheitskreis liegt, nicht selbst. Du schreibst, dass dann
|
||||||
| 26.06.2015, 15:59 | r4ndom19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ja deine "Korrekturen" meiner unsauberen Formulierungen sind alle korrekt, tut mir leid >.> Zwecks des Gegenbeispiels: Wäre nicht die Norm ein geeigneter Kandidat (wobei man die 0 aus dem Def.-Gebiet raushalten müsste)? Diese ist stetig partiell diff'bar, ist auf dem Einheitskreis natürlich 1. (also konstant) und der Anstieg ist immer von Null verschieden. () Wie gesagt in Null ist die Ableitung natürlich nicht definiert. Als offenes Gebiet könnte man einfach einen Kreisring der den Einheitskreis beinhaltet wählen. |
||||||
| 26.06.2015, 16:08 | Guppi12 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Dein Beispiel passt. Und die muss man tatsächlich herausnehmen. (Das muss auch so sein, eine Funktion wie oben angegeben, für die gilt, kann es nicht geben.) Alternativ könnte man auch nehmen, dann hat man keine Wurzeln. |
||||||
| 26.06.2015, 16:38 | r4ndom19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Mit meinst du den abgeschlossenen Einheitskreis, oder? Wieso gibt es denn keine Funktion die diese Bedingungen erfüllt? |
||||||
| 26.06.2015, 16:46 | Guppi12 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ja. Eine stetige Funktion nimmt auf dem Kompaktum stets ein Minimum und ein Maximum an. Folgere nun aus den Voraussetzungen, dass sowohl Minimum als auch Maximum nicht im Inneren liegen kann. Wo liegen sie dann und was folgt daraus? |
||||||
| Anzeige | ||||||
|
|
||||||
| 27.06.2015, 10:42 | r4ndom19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Im Inneren kann kein Max/Min sein, da der Gradient nirgends verschwindet. Also liegt sowohl Min und Max auf dem Rand. Dann ist aber Minimum gleich Maximum und die Funktion überall Konstant, dies ist aber ein Widerspruch dazu, dass der Gradient nicht verschwindet
|
||||||
| 27.06.2015, 14:26 | Guppi12 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Gut
|
||||||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
|
| Die Größten » |
|
| Die Neuesten » |
