Moral Hazard der Einlagensicherung |
| 05.09.2015, 12:48 | myd1237 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Moral Hazard der Einlagensicherung Betrachten sie eine Bank in t=0 mit Einlagen in Höhe von 4500 Mio. und Eigenkapital von 270 Mio. Die Einlagen werden innerhalb eines Jahres nicht abgezogen und sind zinslos. In t=1 existieren 4 Umweltzustände X1, X2, X3, X4 mit gleichen Eintrittswahrscheinlichkeiten. Der Bank stehen zwei alternative Kreditvergabemöglichkeiten zur Verfügung. Die Bruttorenditen lauten: Alternative1: X1: 1,1 X2: 1,0 X3: 1,0 X4: 1,1 Alternative2: X1: 0,5 X2: 1,6 X3: 0,5 X4: 1,6 Es existiert eine Einlagensicherung mit einer Prämie in Höhe von 580 Mio. a) Die bank maximiert den Erwartungswert des Liquidationswerts in T=1. Für welche Alternative entscheidet sich die Bank? Wie hoch ist ihr Liquidationswert b) Kann die Einlagensicherung die erwarteten Zahlungen begleichen? Wie hoch müsste die faire Prämie sein? c) Nehmen sie an die Einlagensicherung verlangt die in b) errechnete faire Prämie, kann die Einlagensicherung zahlen falls die Bank Alternative 2 wählt? Wenn nicht bei welcher Prämie wäre dies der Fall? Meine Ideen: Ich habe ein Problem bei der erwarteten Rendite in a) weiß nicht genau wie ich die berechnen muss, demnach sind Aufgabe b) und vor allem c) nicht zu berechnen |
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