Grenzverhalten untersuchen für x-> unendlich

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simsi43 Auf diesen Beitrag antworten »
Grenzverhalten untersuchen für x-> unendlich
Meine Frage:
Ich soll das Grenzverhalten von f(x)durch g(x) für x -> unendlich untersuchen
f(x)=x³-3x²-x+4
g(x)=-4x+5
Ich suche schon seit mehreren Tagen nach einer Lösung und habe meinen Hefter durchsucht aber ich finde nicht vielleicht kann mir jemand helfen.
Danke schon mal im Vorraus

Meine Ideen:
Ich bin mir nicht sicher glaube aber das ich die Ableitung bilden muss (hab ich schon in vorhergehenden Aufgaben machen müssen) und wollte dann durch Polynomdivison x ermitteln komm aber nicht weiter und bin mir nicht sicher ob das überhaupt richtig ist
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Polynomdivision ist der richtige Weg, damit ermittelst du nämlich die (lineare) Asymptote dieser Quotientenfunktion.

Die Ableitung hingegen bringt hier bei dieser Frage nichts.

EDIT: Upps, sorry, hab mich verlesen - f(x) ist ja keine quadratische, sondern kubische Funktion. Damit ist die Asymptote keine lineare, sondern quadratische Funktion.
simsi43 Auf diesen Beitrag antworten »

Funktioniert da trotzdem die polynomdivision ? Ich scheitere nämlich gerade daran durch -4x+5 zuteilen oder numm ich innerhalb von f(x) Polynomdivison durchführen ?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Die Polynomdivision funktioniert schon - was du mit "innerhalb" meinst, versteh ich nicht.
simsi43 Auf diesen Beitrag antworten »

muss ich jetzt bei der Polynomdivision x³-3x²-x+4 : -4x+5
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Wäre nett, wenn du eine vollständige Frage stellen könntest.
Prinzipiell mußt du bei der Polynomdivision (x³-3x²-x+4) : (-4x+5) rechnen. Das ist eine Polynomdivision mit Rest. Alternativ reicht es aber auch, wenn du bei in Zähler und Nenner jeweils ein x ausklammerst und dann rauskürzt.
 
 
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Das ist die Frage, was mit "Grenzverhalten für " gemeint ist:

Nur der Grenzwert, oder generell das Verhalten der Funktion (z.B. ihr Graph) für "große" ? verwirrt

Für ersteres allein wäre die Polynomdivision natürlich unnötig viel Aufwand.
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