Rechenregeln Funktionen Mengen |
| 11.10.2015, 08:44 | myrmos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Rechenregeln Funktionen Mengen Ich weiß, dass auf Grund der Injektivität der Inversen Funktion, dass es nur ein Urbild gibt und es Deshalb egal ist, ob ich x oder y vergleiche. Ich weiß nur nicht, wie ich das zeigen kann. |
||||||
| 11.10.2015, 09:19 | Iorek | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Bevor du dich an einem Beweis versuchst, solltest du entweder die gesamte Aufgabe aufschreiben mit allen Voraussetzungen, oder dir die Bedeutung von klar machen. Ich behaupte einfach mal, dass in der Aufgabe nicht "Sei bijektiv" steht und somit gar keine zu inverse Funktion existiert, oder? |
||||||
| 11.10.2015, 09:26 | myrmos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
sei eine Funktion und seien beweisen sie: Du hast recht, da hab ich einen Denkfehler gemacht. Trotzdem ist mir immer noch nicht ganz klar, wie ich das beweisen soll |
||||||
| 11.10.2015, 09:30 | Iorek | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Es ist eine Mengengleichheit zu zeigen, d.h. du musst zeigen: . Wenn einem überhaupt nichts einfällt, kann das Einsetzen/Verwenden der Definition ein guter, erster Schritt sein. Was bedeutet nach Definition des Urbilds? Was kann man dann weiter umformen? |
||||||
| 11.10.2015, 09:43 | myrmos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Das wäre mein Versuch: und das ist äquivalent zu |
||||||
| 11.10.2015, 09:52 | Iorek | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Nur Aussagen können äquivalent sein, "äquivalente Mengen" gibt es nicht, höchstens gleiche Mengen. Außerdem sind die Vereinigungssymbole teils falsch gesetzt, ergibt keinen Sinn. Und von der grundsätzlichen Idee ist das richtig, es fehlt jetzt nur noch der formale Schliff. Setze z.B. so an: Für gilt: (Warum fange ich hier mit an?) |
||||||
| Anzeige | ||||||
|
|
||||||
| 11.10.2015, 10:08 | myrmos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob ich das so darf bezüglich der bin ich mir auch nicht ganz sicher. Ich glaube, du sagst, dass jede der folgenden Aussagen die gewünschten beschreibt |
||||||
| 11.10.2015, 10:33 | Iorek | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Diese Umformung brauchst du gar nicht. Wenn ist, dann ist nach Definition des Urbilds schon . Du kannst also direkt sagen: . Ansonsten passt die Argumentation so.
Du musst zu Beginn festlegen, wo das überhaupt herkommt. Wir wollen eine Aussage über , also eine Urbildmenge machen. Das Urbild finden wir im Definitionsbereich, also in der Menge , damit betrachten wir also . Das ist eine Möglichkeit, das festzulegen. Man könnte auch direkt anfangen mit "Sei , dann gilt...". Damit verwenden wir auch implizit, dass ist. Ob man nun die eine oder die andere Möglichkeit verwendet, ist nicht wirklich relevant, wichtig ist aber, dass man sich klar ausdrück (in diesem Fall eben, was das betrachtete überhaupt sein soll). |
||||||
| 11.10.2015, 10:37 | myrmos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Verstanden Vielen Dank für deine großartige Hilfe |
||||||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
|
| Die Größten » |
| Die Neuesten » |
|
