Injektivität und Surjektivität von Verkettungen |
| 24.10.2015, 14:30 | EMP_Rockhand | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Injektivität und Surjektivität von Verkettungen Hallo liebe Gemeinde, nehmen wir an A,B,C seinen beliebige Mengen und f:A->B und g:B->C beliebige Abbildungen ... Wie kann beweisen (oder widerlegen), dass wenn f surjektiv ist auch g?f surjektiv ist bzw. wenn f injektiv ist auch g?f injektiv ist ? Meine Ideen: Meine Idee wäre, zunächst die Verkettung als eigene Abbildung aufzufassen, also zB. h:=g?f. Dies wäre ja dann eine Abbildung von A auf C, oder? Im Falle der Injektivität wissen wir ja aus der Vorgabe f sei injektiv, dass f(x1) = f(x2) x1 = x2. Ergo müsste ja für g?f gelten x1=x2 g(f(x1))=g(f(x2)) bzw. h(x1) = h(x2) ... Aber wo ist da der Ansatz für den gültigen Beweis? |
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| 24.10.2015, 16:00 | steviehawk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Injektivität und Surjektivität von Verkettungen Um etwas zu beweisen, muss man (hier) zeigen, dass die Definition erfüllt ist. Um es zu widerlegen, reicht es ein Gegenbeispiel anzugeben. EDIT:Wir betrachtet also wie du vorgeschlagen hast, als eigene Funktion. Das stimmt. Wir nehmen weiter an, dass injektiv ist. Nun schauen wir mal an, was wir erhalten für . Nun bräuchten wir aber die Injektivität von und auf die Injektivität von zu schließen. Da geht also bestimmt was schief, also sucht man nach einem Gegenbeispiel: das ist injektiv. das ist nicht injektiv. so wir betrachten die Verkettung: was nicht injektiv ist, obwohl f es war. Gruß |
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| 24.10.2015, 16:03 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Injektivität und Surjektivität von Verkettungen
Beide Aussagen sind falsch und lassen sich durch Gegenbeispiele widerlegen. |
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