Extremwertaufgabe - Fenster aus Rechteck und Halbkreis

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schrauberking Auf diesen Beitrag antworten »
Extremwertaufgabe - Fenster aus Rechteck und Halbkreis
Meine Frage:
hi,
ich hab da zu folgender Aufgabe etwas Schwierigkeiten.
Also ein Fenster, das aus einem Halbkreis und einem Rechteck besteht sind so, dass der Halbkreis mehr Licht absorbiert als das Rechteck. 35% zu 10&. Jetzt soll ich das "optimal" zusammensetzen, mit dem Hinweis, dass der Gesamtumfang des ganzen Fensters 6m sein soll.

Und da fängt es bei mir schon im Ansatz an. Wieso kann ich denn nicht einfach sagen, und dann hierfür d näher beschreiben?
Über 6m=(Pi*d)/2+2d+h, kann ich zwar d nicht isolieren ohne dass ich da dieses h stehen habe, aber wieso komme ich den bitte über den Ansatz nicht weiter? Ist er von Anfang an falsch, oder liegt es nur an Mangelnden Infos der Aufgabe.

Weil wenn ich sage A ges= dann kann ich da h isolieren.

Und das verstehe ich nicht. Wieso es so geht und bei mir nicht. Weil sonst haben wir es auch immer so gemacht, dass die zu optimierende Größe alleine auf der linsende Seite stand und die dann auf der rechten Seite der Gleichung von irgendwas abhing.


Könnt ih mir helfen, so wäre ich euch sehr dankbar.xD

Meine Ideen:
schraubi
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Extremwertaufgabe - Fenster aus Rechteck und Halbkreis
Zitat:
Original von schrauberking
...
35% zu 10&. Jetzt soll ich das "optimal" zusammensetzen, ...

Was ist damit gemeint?
Du weisst wohl, dass du die Aufgabe vollständig und im Originaltext posten solltest, wenn du daran interessiert bist, dass sich Helfer mit deinen Anliegen befassen, ohne raten zu müssen.

-----------------

Im übrigen rechnest du so, als ob es eine "normale" Extremwertaufgabe wäre, also auf einen maximalen Querschnitt bei gegebenem Umfang.

In diesem Beispiel muss nun anstatt der Querschnittsfläche der Lichteinfall optimiert werden.
Falls die Lichtabsorption im Rechteck 10% und im Halbkreis 35% betragen sollte, musst du einfach die jeweiligen Flächen noch mit 0,9 bzw. 0,65 multiplizieren und damit normal weiterrechnen.
Anstatt der Flächen handelt es sich jetzt um Lichtintensitäten, wodurch sich aber die Extremwertberechnung im Grunde gleich gestaltet.

Nimm die Breite des Rechteckes mit x, dessen Höhe mit y an; der Radius des Halbkreises ist dann x
Aus der Nebenbedingung (Umfang) stelle leicht nach y um und setze dies in die Hauptbedingung (max. Lichteinfall) ein.

mY+
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