Produktmannigfaltigkeit

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Ronan Auf diesen Beitrag antworten »
Produktmannigfaltigkeit
Seien , Mannigfaltigkeiten der Dimension bzw. .

Man zeige, dass eine Mannigfaltigkeit der Dimension ist.

Zeigen Sie auch, dass wenn und implizit definierte Mannigfaltigkeiten sind, dann auch implizit definiert ist.



Meine Ideen:


Sei und




10001000Nick1 Auf diesen Beitrag antworten »

Das passt nicht ganz.
Erstmal: und sind offene Teilmengen von bzw. , oder?
Du schreibst, der Definitionsbereich von ist ; danach steht da aber . Das kann so nicht funktionieren, weil .

Ich denke, das Problem ist folgendes: Bei Karten wählt man als Definitionsbereich immer eine offene Teilmenge der Mannigfaltigkeit und als Wertebereich eine offene Teilmenge von . Du hast das bei und genau andersrum gemacht (würde theoretisch auch gehen; die erstere Version hat sich aber "eingebürgert").
Außerdem bilden doch Karten immer nur lokal Umgebungen auf offene Mengen von ab. Du hast in deinen Karten und immer die ganze Mannigfaltigkeit stehen.

Sauber aufgeschrieben würde das etwa so aussehen:
Sei . Dann gibt es Karten , wobei offene Mengen sind, mit .
Dann sind auch und offene Mengen; und mit ist ein Homöomorphismus zwischen einer offenen Umgebung von und einer offenen Teilmenge von .
Auf diese Weise kann man die ganze Menge mit Karten überdecken.

Kürzer könnte man auch schreiben: Ist ein Atlas auf und ein Atlas auf ( und sind beliebige Indexmengen), dann ist ein Atlas auf .



Eine Frage noch: Was sind denn implizit definierte Manngfaltigkeiten?
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