Beweis einer binomischen Ungleichung |
| 25.11.2015, 14:54 | Dukkha | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Beweis einer binomischen Ungleichung Ich möchte gerne folgendes zeigen: für Ich habe es mit der Leibnizformel versucht: Allerdings komme ich hier nicht mehr weiter. Vorallem der Binominalkoeffizient stört mich extrem. Ich kenne folgende Identität: Ich weiss aber nicht, wie ich das nützten könnte. |
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| 25.11.2015, 15:13 | Matt Eagle | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Beweis einer binomischen Ungleichung Das wird schwierig, denn ist n gerade, dann haut es z.B. für x=n+1 nicht hin. |
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| 25.11.2015, 15:22 | Dukkha | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Beweis einer binomischen Ungleichung Hallo Matt Eagle, Ich möchte eigentlich ausrechnen und wollte den Satz von der monotonen Konvergenz anwenden. Jedoch geht das nur, wenn eine aufsteigende Funktionenfolge ist. Wenn das hier nicht der Fall ist, wie kann ich dann den Grenzwert vertauschen? |
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| 25.11.2015, 15:57 | Matt Eagle | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Beweis einer binomischen Ungleichung Na ja, für die Anwendbarkeit des Satzes reicht es ja wenn die -fast überall, monoton wachsend gegen f konvergieren. |
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| 25.11.2015, 16:41 | Dukkha | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Beweis einer binomischen Ungleichung Hallo Matt Eagle, Ich weiss, dass wenn die Menge auf der gilt das Mass hat, die Funktionenfolge -fast überall monoton wachsend ist. Ich verstehe aber nicht genau, wie ich das zeigen sollte. Liegt hier die Begründung darauf, dass wir die Funktionenfolge über den natürlichen Zahlen definieren? |
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| 25.11.2015, 23:16 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Gegenbeispiele wie die von Matt Eagle kannst du verhindern, indem du die Behauptung so geeignet einschränkst, dass sie richtig ist und für deine Belange immer noch reicht: Für gilt sie nämlich, und ist unter Nutzung der Bernoullischen Ungleichung nachweisbar. |
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| 26.11.2015, 14:05 | BaguetteIntegral | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ich habe folgendes gemacht. Wir wollen zeigen: es genuegt: also zu zeigen. Rechne nach. Nach etlichen muehsehligen Umformungen kommt man auf da x immer kleiner gleich n ist, kann man dies mit Bernoulli abschaetzen und zeigen das dies groesser gleich 1 ist. soviel dazu. Nun kann man grenzwert und integral vertauschen. doch wie berechnet man die Stammfunktion von ??? mfg BaguetteIntegral |
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| 26.11.2015, 17:29 | Mathema | Auf diesen Beitrag antworten » |
Um eine Stammfunktion zu finden kannst du so vorgehen: Substituiere .Wir erhalten mit : Du erhältst nach Resubstitution die Stammfunktion: Dafür benötigst du allerdings Wissen über die gaußsche Fehlerfunktion. Mit und ist dein bestimmtes Integral nur noch ein Kinderspiel. |
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| 26.11.2015, 17:34 | Matt Eagle | Auf diesen Beitrag antworten » |
Vielleicht ist ja die Gammafunktion bekannt... |
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