Rotationsvolumen exakt und näherungsweise |
| 29.11.2015, 18:27 | Rivago | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Rotationsvolumen exakt und näherungsweise
Die Fläche zwischen dem Schaubild der Funktion f mit rotiere auf dem Intervall um die x-Achse. - Ermitteln Sie den exakten Rauminhalt des Drehkörpers - Berechnen Sie den Rauminhalt näherungsweise mit Hilfe der Keplerschen Fassregel und mit Hilfe der Simpsonregel mit der Schrittweite 1. Erstmal zu Punkt 1.. In meinem Fall Zunächst mal: Stimmt das? Habe diesmal weder Lösungsschritt noch Endlösung.. Edit: Mit Kepler erhalte ich Und mit Simpson sind es Jeweils ungefähr die Hälfte vom exakten Wert
Ist also der exakte Wert falsch? |
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| 29.11.2015, 19:45 | sixty-four | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Rotationsvolumen exakt und näherungsweise Ich bekomme mit Kepler ein Ergebnis von 5,306. Dein exaktes Ergebnis, das ich für richtig halte wäre etwa 5,056 Hast du vielleicht für Simpson und Kepler die Funktionswerte von f(x) und nicht benutzt? |
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| 29.11.2015, 19:53 | Rivago | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich habe jetzt bemerkt, dass ich die Formel für die Fläche verwendet habe
Hab jetzt eine Formel für das Volumen im Internet gefunden (im Skript steht sie nämlich nirgends), siehe Bild. Was ist dann jetzt mein h und was bedeutet q? |
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| 29.11.2015, 20:00 | sixty-four | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
h ist deine die Länge des Integrationsintervalls und q deine Funktion. Allerdings berechnest du damit ja nur Flächen. Folglich ist q das Quadrat von f(x). Ah, ich sehe gerade, dass du schreibst. Nach meinem Kepler muss es heißen. |
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| 29.11.2015, 20:56 | Rivago | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Kannst du mal bitte deine Formel aufschreiben?
Edit: Mit bin ich jetzt auch auf 5,306 VE gekommen
Trotzdem würde mich mal deine Formel interessieren. Hast du auch eine Formel für die Simpson-Regel für das Volumen? |
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| 29.11.2015, 22:10 | sixty-four | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich habe für Kepler: Die arbeitet mit 3 äquidistanten Stützstellen. Die Simpsonregel erhält du, wenn du eine ungerade Anzahl von Stützstellen hast und für 2 aufeinanderfolgende Teilintervalle die Keplersche Regel anwendest. Das Ergebnis ist dann die Summe aus den Einzelergebnissen, also Für das Volumen hast du damit auch bereits eine Formel, wenn du an Stelle von f(x) einsetzt: |
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