N Kugel in einer Urne ohne Zurücklegen ziehen |
| 17.01.2016, 09:35 | Steph83 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| N Kugel in einer Urne ohne Zurücklegen ziehen Hallo, ich benötige ein wenig Hilfe für folgende Aufgabe (sie ist aus einer früheren Klausur mitgeschrieben worden): N Kugeln sind in einer Urne und von 1 bis N nummeriert. n Kugeln werden nun ohne Zurücklegen gezogen und die Nummern aufgeschrieben. Die Zufallsvariable G ist die größte gezogene Nummer. a) Berechne P(G<= i) für i>=n b) Berechne P(G=i) Meine Ideen: noch auf keine Idee bisher gekommen |
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| 17.01.2016, 10:11 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » |
a) Es gibt mögliche Auswahlen der Kugeln aus der Kugelmenge , und die sind alle gleichwahrscheinlich (d.h., wir sind in einem Laplaceschen Wahrscheinlichkeitsraum). Das hier interessierende Ereignis tritt genau dann ein, wenn die zugehörigen Auswahlen bereits in der Kugel-Teilmenge liegen... b) Es ist , damit ist das Ergebnis aus dem von a) ableitbar. |
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| 17.01.2016, 10:14 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » |
mir ist der Ansatz auch ( noch ) unklar, aber mit Zurücklegen geht es so: a.) b.) ohne Zurücklegen müsste es "so ähnlich" gehen
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| 19.01.2016, 10:55 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » |
bleibt noch der rechnerische Ansatz für Ziehen ohne Zurücklegen . Meiner Meinung nach gilt: a.) b.) siehe oben. |
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| 19.01.2016, 10:57 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Zu a) Was äquivalent zu ist.
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| 19.01.2016, 11:04 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » |
(*)(wenigstens nicht falsch ! ) EDIT: (*) das Erweitern mit n! muss man erst mal "sehen" |
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| 19.01.2016, 11:10 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ist doch schön, wenn mit verschiedenen Überlegungen, die alle ihre Berechtigung haben, dasselbe Ergebnis rauskommt, also kein Grund für ein
.Ich wollte nur einer möglichen Frage "was von beiden ist denn nun richtig" von Steph83 vorgreifen.
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| 19.01.2016, 11:37 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » |
ist sozusagen ein rechenfreier Direktansatz ! Und ist eine Folge deines Hinweises , dass ein Laplacescher Wahrscheinlichkeitsraum vorliegt. Man muss eben nur Lesen können.
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