Surjektivität beim tanh

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Lehi Auf diesen Beitrag antworten »
Surjektivität beim tanh
Ich soll für zeigen, dass er streng monoton wachsend un bijektiv ist.

Die Monotonie habe ich gezeigt, über , da ja monoton fallend ist und somit monoton wächst, womit ich auch die Injektivität hätte.

Nur bei der Subjektivität hänge ich im Moment.

Es würde mich freuen, wenn mir jemand einen Denkanstoß geben könnte verwirrt
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Subjektivität beim tanh
Surjektivitaet ist einfach -- da es gerade einfach falsch ist. Es wird nur das offene Intervall (-1, 1) getroffen.
Lehi Auf diesen Beitrag antworten »

In dem Fall nicht, da wir es nur in dem Intervall betrachten und in dem Intervall ist es Surjektiv
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »

Ist es nicht -- du triffst weder die -1 noch die 1. Ein einfaches umstellen zeigst dies.
Lehi Auf diesen Beitrag antworten »

genau das habe ich mir auch gedacht, aber in der Angabe steht explizit und nicht . Ich hab nur nachgefragt, weil ich mir nicht sicher war, ob ich nicht doch etwas vergessen habe
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

@Lehi

Manche schreiben für das offene Intervall auch statt . Ich erwähne das nur für den Fall, dass du dich am Ende doch verlesen hast. Augenzwinkern
 
 
IfindU Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Surjektivität beim tanh
Da kann es nicht surjektiv sein. Wenn man etwas Theorie draufwerfen will: Unter anderem aus strenger Monotonie folgt, dass die Umkehrfunktion stetig und bijektiv ist.

Damit haben wir eine stetige Funktion auf einem Kompaktum, das kein Maximum zulässt, unbeschränkt ist usw.

Also vermutlich einfach Tippfehler, oder dort steht soetwas wie , mit .
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