Rechenschritte bei Funktionsumformung |
| 02.02.2016, 20:30 | derFlorian | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Rechenschritte bei Funktionsumformung Hallo zusammen ich brauche dringend hilfe. Mein Mathedozent hat mich gebeten die folgende Funktion zu erklären (dafür bekomme zu Zusatzpunkte). Leider habe ich nicht mal nen schimmer wie das grob funktioniert. Ich soll immer den letzten Rechenschritt pro Zeile erklären, dabei kann ich nicht mal sicher sagen ob ich diese Frage im richtigen Forum stelle. HILFE Ach ich hab noch am Rand stehen dass "n = x/h" ist. Ich hoffe ich habe mich beim abschreiben vom Blatt nicht vertippt. Vielen Dank im Vorraus Meine Ideen: Ich habe leider gar keine Idee, sorry |
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| 02.02.2016, 21:36 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » |
EDIT: So wie es da steht, ist es ein ziemlicher Schmarren. Bereits in der 1. Zeile ist der Schritt vom zweiten zum dritten Term nicht mehr nachvollziehbar. Es erhebt sich die Frage, um welche Funktion es sich hier handelt, wozu das alles dient bzw. was damit erreicht werden soll! Wieder einmal: Es fehlt die vollständige Wiedergabe der Aufgabe im Originaltext, somit kann es keine effiziente Hilfe geben. mY+ |
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| 02.02.2016, 22:25 | derFlorian | Auf diesen Beitrag antworten » |
Das habe ich leider auch von anderen gehört. Ich glaube es zwar nicht aber vielleicht habe ich auch Müll von der Tafel abgeschrieben. Es gab leider keine klare Aufgabenstellung, er hat die erste Formel an die Tafel geschrieben und gesagt dass "1/x" und "e" also (1+ 1/n) HOCH n >>Erzwungen<< werden soll. Wenn das erste und letzte Sinn macht, könntest Du (ich hoffe es ist ok wenn ich du sage) mir das erklären? |
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| 02.02.2016, 23:30 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ich verstehe schon das Ende der ersten Zeile nicht - wenn man nicht voraussetzt, dass eine Beziehung der Form besteht. Bei stetigem f kann man dann wohl auch für geeignete a,b schließen. f ist also logarithmusartig. Es soll wohl gezeigt werden, dass unter diesen Voraussetztung automagisch gilt. Wobei du im letzten Ausdruck wohl ein 2 geschrieben hast wo ein n hingehört |
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| 03.02.2016, 00:03 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ich habe gerade meinen Erstpost editiert, weil mir der Fehler in der 1. Zeile auch schon aufgefallen war. Es muss sich also um eine bestimmte Funktion handeln, die der Aufgabensteller verschwiegen hat .. mY+ |
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| 03.02.2016, 02:16 | derFlorian | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hey hab jetzt weitere Informationen bekommen. Musste tatsächlich etwas editieren. Könnt ihr mir sagen ob dass stimmt und vielleicht erklären (ganz kurz) welche Rechenschritte ggf noch fehlen. |
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| 03.02.2016, 09:09 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wer hat sich denn diese Rechnung ausgedacht? Dein Dozent? Dann frage ich mich, was sich der Kollege gedacht hat.
Wie dem auch sei, man kann die Rechnung auf wenige Schritte zusammendampfen. Dabei darf wohl angenommen werden, daß die Funktion f logarithmusartig ist, das heißt, es gelten die Beziehungen und . Mit bzw. erhalten wir: Insgesamt 5 statt 12 Gleichheitszeichen bei ähnlicher Ausführlichkeit. Vor allem die komischen Umformungen, die mit dem h im Nenner gemacht wurden, lassen mich erschaudern.
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| 03.02.2016, 11:47 | derFlorian | Auf diesen Beitrag antworten » |
Meine Mathedozent hat sich das tatsächlich spontan ausgedacht. Ich habe es jetzt abgegeben und hoffe einfach mal dass es stimmt was ich da gemacht habe. Der Dozent ist leider etwas eigen und daher habe ich es lieber gelassen ihn darauf hin zu weisen dass es auch kürzer geht. Vielen dank für die Mühe die ihr investiert habt. |
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