Einen Grenzwert berechnen mit Hospital

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arni19102 Auf diesen Beitrag antworten »
Einen Grenzwert berechnen mit Hospital
Meine Frage:
Hallo ich soll den im Bild angegeben Grenzwert mithilfe der Regel von Hospital berechnen.

Meine Ideen:
Ich habe mir überlegt sin(t)/t durch eine potenzreihe darzustellen und mir die ersten Glieder aufzuschreiben , integrieren und schauen was passiert was mich hierzu bringt .

t- t3/18 +t5/600 +......... in den Grenzen von 2 bis x.

1/(x-2) *( x- x^3/18 +x^5/600...... -(2- 2^3/18 +2^5/600))
= ( x- x^3/18 +x^5/600...... -(2- 2^3/18 +2^5/600))/(x-2) sollte die Form "0/0" haben wenn sich die Zwei STammfunktionen wieder wegheben.

1 mal ableiten Zähler und Nenner getrennt abgeleitet nach x bringt mich hierzu :
(1-x^2/6 +x^4/120.......)/(-1) =(-1+x^2/6 -x^4/120.......)

dies sollte einen Endlichen Wert ergeben jedoch welchen ? Die ersten Paar Terme laut Taschenrechner ergebn -0,54 , die Werte werden Immer Kleiner was kann da Rauskommen?

Und ist mein Vorgang hier richtig?

Danke ! MFG
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RE: Einen Grenzwert berechnen mit Hospital
Wozu die Potenzreihe? Du kannst doch direkt L'Hospital anwenden. Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung nicht vergessen
arni19102 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Einen Grenzwert berechnen mit Hospital
Hallo :
Ich habe keinen anderen weg gesehen das Integral zu integrieren und naja mir das eifnach überlegt , auf den Hauptsatz habe ich nicht gedacht unglücklich

Danke für den Hinweis .

Kann das sein dass

weil


stetig für t ungleich 0 ist und t nicht im Integrationsinterval liegt?

dann bleibt nur
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RE: Einen Grenzwert berechnen mit Hospital
so war der Plan Freude
arni19102 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Einen Grenzwert berechnen mit Hospital
Ok ich danke dir für den Tipp das wann war das Beispiel nicht so schwer Augenzwinkern
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