Superpositionsprinzip bei nicht-linearen Funktionen unklar |
| 01.05.2016, 10:03 | Rambo00 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Superpositionsprinzip bei nicht-linearen Funktionen unklar Guten Tag zusammen, ich habe versucht, die Gleichung für eine harmonische, ungedämpfte Schwingung aufzustellen und das hat auch ganz gut geklappt. Das Problem, was ich ich habe ist, dass beim Anwenden des Exponentialansatzes komplexe Lösungen für Lambda auftreten. Das kann man zwar in die Euler-Form umformen und das ist mir auch klar, aber warum lässt sich aus den Lösungen cos() und sin() die Allgemeine Lösung A cosx(t) +B sin(t) als Linearkombination schreiben? Meine Ideen: Den Artikel zum Superpositionsprinzip auf Wikipedia habe ich gelesen und auch vertsanden, aber weshalb klappt das auch mit periodischen Funktionen? Beste Grüße |
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| 01.05.2016, 20:01 | 005 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Superpositionsprinzip bei nicht-linearen Funktionen unklar Das Superpositionsprinzip ergibt sich aus der Linearitaet der Differentialgleichung. Mit der Art der Loesungen hat das nichts zu tun. |
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