orthogonale Projektion als Endomorphismus |
| 28.05.2016, 13:14 | kasamiah | Auf diesen Beitrag antworten » |
| orthogonale Projektion als Endomorphismus Sei (V;<>)ein endlich dimensionaler unitärer oder euklidischer K-Vektorraum und sei U ein Untervekorraum von V. Wir fassen die orthogonale Projektion Pu:V -> U als Endomorphismus von V auf. Zu zeigen: 1) Es gilt Pu=Pu*(Pu selbstadjungiert)=Pu^2 2)Ist P Element des Endomorphismus(V) (End(V)) mit P=P*=P^2, so existiert genau ein Untervektorraum U von V mit P=Pu Meine Ideen: Ich hatte an idempotent gedacht, komme allerdings gar nicht klar. Und denke auch das das nicht stimmt was ich bis jetzt so gemacht habe. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen!
MfG K. |
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| 28.05.2016, 17:04 | URL | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: orthogonale Projektion als Endomorphismus Idempotenz von sollst du unter anderem zeigen. Was hast du denn bisher gemacht? Edit: Wie habt ihr die orthogonale Projektion definiert? |
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