Regressionsschätzung

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Bommel Auf diesen Beitrag antworten »
Regressionsschätzung
Hallo!

Ich muss ein Referat zum Thema Stichprobeninventur mit der Regressionsschätzung halten, habe aber keine Ahnung, wie eine Regressionsschätzung abläuft (ich denke, es muesste sich um eine Variable handeln, bin mir aber nicht sicher). In meiner Firma kann mir auch niemand helfen und mit den zugehoerigen Buechern kann ich nichts anfangen...

Gruss
Katrin
Anirahtak Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

ich kenne mich eine wenig mit linearer Einfachregression und Multilinearer Regression aus.

Allerdings müsstest du schon genauere Fragen stellen, damit ich dir helfen kann.

Gruß
Anirahtak
 
 
Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo!

Na ja, alles was ich noch gross dazu sagen kann, ist: wir unterteilen das Lager in 7 homogene Schichten. Also von 0,00 - 141,00 Euro, 141.01 - ... Aus jeder Schicht werden 35 Stichproben (Fächer) gezogen (per Zufallsauswahl). Die Artikelnummer im Fach wird gezählt und ins System eingegeben. Dort ist der Buchbestand hinterlegt und die Differenz wird errechnet. Wenn die 7*35 Stichproben eingegeben sind, wird der Gesamtlagerbuchwert hochgerechnet. Die Einschränkung ist dabei, dass der Buchlagerwert und der hochgerechnete Inventurwert sich nur um 1% unterscheiden (also bei einem Buchwert von 100.000 darf der Inventurwert zwischen 99.000 und 101.000 liegen). Diese 1% müssen mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% erfüllt werden. So, ich hoffe, das sind genug Informationen.

Gruss
Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo!

Also alles,was ich noch dazu sagen kann, ist: Die Fächer des Hochregallagers werden in 7 wertmässig homogene Schichten geteilt. Z.B. von 0 -140 €, 141,01 - ... Aus jeder dieser Schichten werden 35 Fächer als Stichprobenelemente gewählt. Die Artikel in diesen Fächern werden gezählt und als Inventurwert ins System eingegeben. Dort ist auch der Buchwert festgehalten. Buchwert minus Inventurwert gibt die Differenz. Wenn alle 250 Stichproben eingegeben sind, wird der Lagerbuchwert daraus hochgerechnet. Dabei darf der Wert der Inventur höchstens um 1% schwanken (z.B. Buchwert 100.000 € => Inventurwert darf zwischen 99.000 und 101.000 € liegen). Dies muss mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% erfüllt werden. So, viel mehr faellt mir im Moment nicht ein.

Gruessle
Bommel
sommer87 Auf diesen Beitrag antworten »

Hi,

welche der beiden aufgaben ist den jetzt die richtige?

Der test ist nahezu gleich, aber einige zahlen sind anders...

Bitte schreib mal, welcher post die richtige aufgabe ist, dann können wir den anderen löschen...

wenn du etwas ändern willst benutze das nächstemal bitte die EDIT-Funktion Augenzwinkern
Bruce Auf diesen Beitrag antworten »

Liebe Bommel,

Du schreibst:

Die Fächer des Hochregallagers werden in 7 wertmässig homogene Schichten geteilt.
Z.B. von 0 -140 €, 141,01 - ... Aus jeder dieser Schichten werden 35 Fächer als
Stichprobenelemente gewählt. Die Artikel in diesen Fächern werden gezählt und als
Inventurwert ins System eingegeben. geschockt geschockt geschockt

Wer soll denn das verstehen ? Dein Begriff Fächer führt in meinem Hirn zu einem unauflösbaren
Knoten!! Im Hochregal gibt es 7 Fächer, die von dir in Schichten umgetauft werden, welche dann
wieder in 35 Fächer zerlegt werden. Es gibt also 7*35=245 Fächer-Fächer in denen sich Artikel
befinden die gezählt werden müssen. An der Stelle setzt es bei mir aus: In Ihrem Fehler ist eine
Anwendung aufgetreten, das System wird neu gestartet! Nach dem Neustart bin ich aufgrund des selben
Problems wieder abgestürzt.

Gibt es irgend einen zwingenden Grund, so wenig erhellende Begriffe wie Schichten und Fächer
zu benutzen ?

Du sprichst von System in dem die Artikel gespeichert sind. Wenn es eine solche Software gibt,
warum muß man dann über eine Stichprobe den Lagerbestand schätzen ? Die Software sollte doch
Auskunft über alle verkauften und noch im Lager befindlichen Artikel geben können. Also meine
Frage: Was verstehst Du unter Inventur ? Ich weiß nicht was das ist. Buschmann

Wenn Du den Wunsch hast, das wir dir helfen, dann mußt Du dich verständlich ausdrücken, das
muß noch nicht einmal mathematisch präzise sein, nur logisch nachvollziehbar!!

\\EDIT by sommer87: Doppelpost drüber gelöscht... (wohl durchs aktualisieren) Augenzwinkern
Anirahtak Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo Bommel.

Ich glaube ich verstehe, worauf du hinaus willst - allerdings glaube ich, dass du notwendige Infos unterschlagen und alles für nicht-BWLer (oder Leute die sich nicht mit Lagerverwaltung auskennen) zu umständlich beschrieben ist.

Also ich fasse mal zusammen:

Es gibt eine Grundgesamtheit von x Fächern. Diese Grundgesamtheit wird in 7 Schichten aufgeteilt und dann aus jeder Schicht eine Stichprobe vom Umfang 35 gezogen - soweit richtig?

Dann wird jedem Element der Stichprobe eine Zufallsvariable (Differenz) zugeordnet.
Und mit diesen Zufallsvariablen willst du diesen "Lagerbuchwert" approximieren.

Hab ich das richtig verstanden?

Selbst wenn ich das richtig verstanden habe, weiß ich jetzt eigentlich immer noch nicht, was deine konkrete Frage ist.

Gruß
Anirahtak
Bommel Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo!

Grundsätzlich sollten die beiden das Gleiche ausdrücken. Jep, Ausdrücke wie Schichten und Fächer sind notwendig. Schichten bedeutet einfach nur, dass die statistische Grundgesamtheit in eben wertmäßig homogene Schichten unterteilt wird. Fächer sind praktisch Einheiten in Behältern. Ein Fach kann beispielsweise aus 10.000 Dichtringen bestehen. Diese Dichtringe haben beispielsweise die Artikelnummer R909643569. Für diese Artikelnummer ist im System ein Bestand hinterlegt, der sich aus Zugängen und Abgängen aus dem Lagerbestand ergibt. Allerdings muss trotzdem einmal im Jahr ein körperliche Bestandsaufnahme stattfinden, da aber 25.000 Fächer sehr schwer in einer angemessenen Zeit zu zählen sind, macht man das eben über eine Stichprobeninventur.
So, nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich weiss nicht, wie die eigentliche Regressionsschätzung abläuft.

Gruss
Bommel
Anirahtak Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

bei der Regression wird eine Variable y betrachtet, die von mehreren unabhängigen Variablen x_i bestimmt wird.
Der Zusammenhang soll folgendermaßen ausschauen:

Wobei den Fehler darstellet.

Ziel der Regression ist, diese Funktion f anhand von verschiedenen Ausprägungen von y und den x_i zu finden.

Das ist aber nicht das, was du machen möchtest.
Du möchtest einen Wert x anhand von einer Stichprobe schätzen. - das ist aber keine Regression!

Mehr dazu hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Regressionsanalyse

Gruß
Anirahtak
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