Volumen berechnen |
| 06.09.2016, 18:49 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Volumen berechnen Hallo, wie kann ich das Volumen von berechnen, also ? Meine Ideen: Habe noch keine Idee |
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| 06.09.2016, 18:54 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Das Volumen dieser Dreiecksfläche dürfte gleich Null sein.
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| 06.09.2016, 18:59 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Aber mit Volumen meint man doch nicht unbedingt etwas Dreidimensionales oder, ich habe mir gedacht, dass man hier berechnen muss? |
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| 06.09.2016, 19:03 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Volumen ohne Attribut = Rauminhalt. Wenn du den Flächeninhalt meinst, solltest du zumindest von zweidimensionalen Volumen sprechen.
Ja, passt, dann rechne es mal aus! |
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| 06.09.2016, 19:04 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
okay, sorry. ich sage einfach immer salopp volumen aber du hast natürlich recht da kommt dann raus. by the way: warum ist das eine dreiecksfläche? |
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| 06.09.2016, 19:07 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Na skizziere die Menge doch mal in der xy-Ebene: Es ist ein gleichschenklig rechtwinkliges Dreieck mit den drei Eckpunkten (0,0), (0,L) und (L,L). Auf die Weise könnte man dann auch den gesuchten Flächeninhalt mit Mittelstufenkenntnissen berechnen.
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| 06.09.2016, 20:13 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Okay, jetzt sehe ich es.
Darf ich hier noch eine weitere Frage stellen, die mit dem obigen zu tun hat? Also eine Verallgemeinerung ist es, zu betrachten. Da ist das Volumen dann . Jetzt habe ich eine Aussage, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich zitiere das mal! Jede Integration über kann durch eine Integration des symmetrisierten Integranden über mit anschließender Multiplikation mit ersetzt werden, das heißt , wobei Konfigurationen aus sind. Wäre es möglich, mir das zu erklären?
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| 06.09.2016, 20:59 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Du verkomplizierst die Sache zusätzlich, indem du gleich zwei solche -Tupel (x und y) betrachtest, statt erstmal nur einen...
Deshalb hier erstmal nur x: Mit "symmetrisierten" Integranden meinst du offenbar eine Funktion , wo der Funktionswert nicht von der genauen Reihenfolge der Argumente abhängt, sondern nur davon, welche Werte das sind. D.h., für alle sowie beliebige Permutationen gilt . Mit ist dann mit , denn für jedes gibt es eine Permutation, so dass die derart umgestellten Komponenten aufsteigend geordnet sind. Diese Vereinigung ist zwar nicht disjunkt, aber die Schnittmengen sind alle nur von niedrigerer als n-ter Dimension, und tragen damit nichts zum Integralwert bei. D.h., es folgt , dabei kennzeichnet wie üblich die Menge aller solchen Permutationen. EDIT: Korrektur der schlampigen Mengenbezeichnungen. |
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| 06.09.2016, 21:07 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Danke für deine Antwort! Ich habe eine kleine Zwischenfrage, bevor ich versuche, das besser zu verstehen. Mich irritiert das bzw. hier das . L ist doch hier eine Zahl oder? Oder ist das nicht das L aus der Definition von ? |
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| 06.09.2016, 21:13 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ja Ok, das ist etwas schlampig - die exakte Bezeichnung muss wohl lauten.
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| 06.09.2016, 21:46 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Zwei Fragen: (1) Wieso sind Schnittmengen von niedrigerer als n-ter Dimension. Wenn ich das richtig sehe, sind in den Schnittmengen Tupel enthalten, wo zwei oder mehr Einträge identisch sind. (2) Am Ende ergibt sich als Faktor und nicht . Ist da ein Fehler in dem Zitierten? |
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| 06.09.2016, 21:48 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Eben das ist der Grund.
Kein Fehler. Ich kann ja noch die letzte Zeile bei mir durch dividieren, um es auf die Gleichung zu bringen. |
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| 06.09.2016, 21:51 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Achja, sorry, muss den Faktor rüberbringen... Zu der Sache mit der Dimension: Wieso tragen Tupel, in denen zwei oder mehr Einträge identisch sind, nicht zum Integral bei; sorry, das ist mir noch nicht klar. |
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| 06.09.2016, 21:55 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Womit wir de facto wieder beim Ausgangspunkt wären:
Das n-dimensionale Volumen (Lebesgue-Maß) einer Menge, die vollständig in einer niedrigerdimensionalen Hyperebene enthalten ist, ist Null. Kannst du gern beweisen, aber man muss ja nun nicht jedes Mal das Rad neu erfinden. |
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| 06.09.2016, 21:57 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Dann ist mein Problem, dass ich nicht sehe, dass hier ein Tupel mit zwei oder mehr gleichen Einträgen niederdimensional ist.
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| 06.09.2016, 22:07 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Also ehrlich: Es ist , und rechts steht die Vereinigung von solchen Hyperebenen. Hat jede davon Volumen Null, dann auch deren Vereinigung. |
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| 06.09.2016, 22:23 | voluminaa | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Sorry! Aber ich weiß nicht, wieso das Hyperebenen sind, also Dimension n-1 haben
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| 06.09.2016, 22:31 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Dann informier dich - mir reicht's jetzt, wie du vom Hundertsten in den Tausendsten Kleinkram kommst. Und das ganze absolut nebensächlich für die Kernaussagen hier. EDIT: Ok, nachdem ich mich beruhigt habe... Gib einfach Basisvektoren, die den entsprechenden Unterraum (ja, das ist er, nicht nur Hyperebene) aufspannen. Ist der Einheitsvektor in Richtung der -ten Komponente, so haben z.B. die Vektoren sowie für diese Eigenschaft. Jetzt sollte es aber endlich mal klingeln. |
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