Partialbruchzerlegung ohne reelle Nullstellen |
| 10.10.2016, 11:34 | forbin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Partialbruchzerlegung ohne reelle Nullstellen an sich kann ich die Partialbruchzerlegung, aber eine Sache ist mir noch nicht klar. Angenommen, ich habe einen Bruch mit dem Nenner . Nun würde ich ja für die Partialbruchzerlegung den Ansatz machen. Was würde ich aber machen, wenn der Nennergrad größer ist und keine reellen Nullstellen hat? Muss ich dann im Nenner immer ein Polynom nehmen, dass im Grad um eins kleiner ist? |
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| 10.10.2016, 11:40 | IfindU | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Polynome ungeraden Grades haben immer eine reelle Nullstelle. Nach Faktorisierung dieser bleibt es nur noch Polynome mit geraden Grad zu betrachten. Gerade Polynome lassen sich immer als Produkt Polynome zweiten Grades schreiben. Das liegt daran, dass mit auch immer das komplex-konugierte eine Nullstelle ist, und damit D.h. man kann es immer auf den Ansatz reduzieren, wenn es drauf anlegt. Vermutlich tut dein Ansatz auch, aber ob der so hilfreich (zum Beispiel beim Integrieren) ist, wage ich zu bezweifeln. |
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| 10.10.2016, 12:54 | forbin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke sehr. Ich wollte tatsächlich die komplexe Nullstelle Faktorisierung umgehen. Ich nehme mal als konkretes Beispiel diese Aufgabe: Polynomdivison ergibt: Nun nutze ich den Ansatz: Was hätte ich aber gewählt, wenn mein Nenner wäre? Mit den komplexen Nullstellen kam ich nicht weiter, deshalb habe ich diesen Ansatz gewählt. |
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| 10.10.2016, 12:58 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Doch, mit den komplexen Nullstellen kommt man da weiter. Rein reell geht es zwar auch über doch irgendwie höre ich da schon die Frage "wie kommt man darauf?".
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| 10.10.2016, 13:30 | forbin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Doch, das kann ich nachvollziehen. Dann sollte ich mich mit den komplexen Nullstellen mal auseinandersetzen. |
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