Lagrange-Methode

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meral Auf diesen Beitrag antworten »
Lagrange-Methode
Meine Frage:
Die Produktionsfunktion eines Herstellers laute
F( x1 , x2 )=20 x1^ 2 +67 x1 x2 +6 x2^2

Man bestimme die optimale Faktorkombination zu den Faktorpreisen 89 und 84 und dem Produktionsniveau 5424. Wie hoch sind in diesem Fall die minimalen Kosten?

Meine Ideen:
weiß die nebenbedingung nicht, und die minimalen kosten
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Das betrifft offensichtlich das ziemlich komplexe Gebiet der Minimalkostenkombination.
Erklärt ist dies z.B bei

http://www.rechnungswesen-verstehen.de/b...kombination.php

Das Verfahren, welches man hier anwenden könnte, ist das der "kostenminimierenden Inputwahl".
Dabei ist entweder eine gegebene Menge zu minimalen Kosten herzustellen oder bei gegebenem Kostenbudget die hergestellte Menge zu maximieren.
Da eine Kostenfunktion nicht direkt gegeben ist, kommt evt. die zweite Variante in Betracht.
Wir können daher den Output F(x1,x2) unter der Nebenbedingung maximieren.

[Lagrange-Methode, x1 = 39,61, x2 = 22,61]

In Wahrheit wird der Sachverhalt komplizierter sein.
Es läuft auf die Ermittlung des Berührungspunktes der Isokostenlinie (Tangente) an die Isoquante (Output-Funktion) hinaus.
Dennoch ist (mir) unklar, wie man die minimalen Kosten ermitteln könnte, wenn die Kostenfunktion nicht gegeben ist.

mY+
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