Ansatz Übungsaufgaben Uni

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MatheFun Auf diesen Beitrag antworten »
Ansatz Übungsaufgaben Uni
Meine Frage:
BITTE AUF DIESE FRAGE ANTWORTEN, HABE BEI DER VORGÄNGERFRAGE KEIN LATEX BENUTZT
Guten Tag an alle,
ich brauche Hilfe zu Übungsaufgaben aus der Uni, bei denen ich einfach nicht weiter komme, weil mir jeglicher Ansatz fehlt.
Beweise im Allgemeinen, wenn sie schon vorgegeben sind, kann ich ohne Probleme nachvollziehen, aber auf die Beweisführung selber wäre ich nie gekommen. Ich bin gerade im 1. Semester.
Ich will nicht, dass ihr mir die Aufgaben löst, aber hoffe dass ihr mir vllt helfen könnt zu verstehen wie man an solche Aufgaben ran geht :verwirrt
1. Seien A,B,C,D Mengen. Zeigen sie: (A\C)x(B\D)(AxB)\(CxD)
2. Mit kN bezeichnen wir {kn: nN0}, wobei N0={0,1,2,3,...}. Bestimmen Sie kN0 (kN) (Wofür steht das k hier überhaupt? Ein beliebiger Faktor aus den natürlichen Zahlen\{0}?)
3. Widerlegen Sie: Seien A,B,C Mengen. Aus ABC=0 folgt AB=0 oder AC=0 oder BC=0.

Eventuell sind die Ansätze für die unterschiedlichen Aufgaben ja gleich? Ich bin echt am verzweifeln und sitze schon Stunden über Stunden an den Aufgaben ohne wirklich weiter zu kommen.
Danke im Vorraus :-)

Meine Ideen:
Ich suche ja nicht die Lösung sondern die Ansätze smile
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von MatheFun
1. Seien A,B,C,D Mengen. Zeigen sie: (A\C)x(B\D)(AxB)\(CxD)

Kann man z.B. prima elementweise zeigen, d.h.:

Sei . Für die Paardarstellung gilt dann und ... Am Ende der Schlusskette muss dann stehen.

Zitat:
Original von MatheFun
(Wofür steht das k hier überhaupt? Ein beliebiger Faktor aus den natürlichen Zahlen\{0}?)

Na steht doch unmittelbar vorher da: , wobei ich davon ausgehe, dass in deiner Terminologie ist.

umfasst nach deiner Definition alle durch teilbaren nichtnegativen ganzen Zahlen. Dann umfasst diejenigen nichtnegativen ganzen Zahlen, die durch alle positiven ganzen Zahlen teilbar sind. Da kommen nicht mehr viele in Frage. Augenzwinkern

Zitat:
Original von MatheFun
3. Widerlegen Sie: Seien A,B,C Mengen. Aus ABC=0 folgt AB=0 oder AC=0 oder BC=0.

Das einfachste denkbare Gegenbeispiel ist zugleich sehr eingängig: Nimm als A,B,C die drei möglichen zweielementigen Teilmengen einer beliebigen, aber festen dreielementigen Obermenge.
 
 
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