Ansatzmethode bei konstanter Störfunktion |
| 04.11.2016, 16:31 | vogs | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Ansatzmethode bei konstanter Störfunktion ich soll folgende DGL lösen: Bei der Störfunktion wende ich das Superpositionsprinzip an. Mein Problem ist nun bei der konstanten Störfunktion 7. Im zugrunde liegenden Skript steht folgendes: falls In meinem Fall ist ja und dass ist ja ebenso eine 0-Stelle von p(u), also steht weiter: falls , also hätte ich diesen Ansatz gewählt. , , , aber das führt auf eine falsche Aussage. Warum passt dieser Ansatz hier nicht? |
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| 04.11.2016, 16:55 | klauss | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Ansatzmethode bei konstanter Störfunktion Ungeachtet der didaktischen Besonderheiten Deines Fachgebiets ist festzustellen, dass die Lösung der homogenen Gleichung (welche ist das eigentlich bei Dir?) keine Resonanzterme enthält. Man kann daher den Standard-Ansatz für eine spezielle Lösung wählen. |
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| 04.11.2016, 17:24 | vogs | Auf diesen Beitrag antworten » |
Mein Wie sehe ich das mit dem Resonanzterm? Ich kann in meinen Unterlagen hier keine Differenzierung diesbezüglich finden. Oder gilt obiges nur, wenn die DGL folgende Form hat: mit |
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| 04.11.2016, 21:00 | klauss | Auf diesen Beitrag antworten » |
Für den Praktiker (Nichtmathematiker) dürfte es genügen zu erkennen, wenn in der Störfunktion Terme stehen, die auch in der Lösung der homogenen Gleichung enthalten sind. Z. B. wenn hier in der Störfunktion cos(3t) oder sin(3t) aufträte. Oder (bei anderer linker Seite): Wenn oder eine Konstante die homogene Gleichung lösen. Das wäre etwa bei oder der Fall. |
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