Extremalprobleme - Seite 2 |
| 06.11.2016, 16:57 | Mathemato | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wenn ich nicht gekürzt hätte,hätte es ungefähr so ausgesehen? Hauptbedingung: A(r,a)= pi*r2+a^2 Nebenbedingung: 10=2*pi*r+4*a Zielfunktion: (10-4*a/2pi) = r A(x) = pi*(10-4*a/2+pi)^2+x2 A(x) = pi*(100^2-80a+16a^2)/ (4*pi)^2 + a^2 (25^2 / pi - 20a /pi - 4a^2 /pi)+ a^2 Ableitung bilden etc... oder? Wenn ja, wieso hätte bei der 100 ein Quadrat sein müssen?
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| 06.11.2016, 17:48 | sulo | Auf diesen Beitrag antworten » |
Die Zielfunktion hätte so ausgesehen: Bzw. ausmultipliziert: Beim Auflösen des Bruchs wirst du dann ja doch kürzen, also ist es doch besser, es vorher zu machen.
Zu deiner Frage: Es heißt dann nicht 100² sondern entweder 10² oder 100.
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| 06.11.2016, 18:03 | Mathematiko | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ok, danke! |
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| 07.11.2016, 17:36 | Mathmatiko | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wenn ich nach r umgeformt hättex wie hätte dad dann ausegesehen bei der Zielfunktion habe ich so etwas stehen: A(r)= pi * r^2+(2,5-0,5*pi*r)^2 A (r) = pi *r^2+6,25-2,5pi*r+0,25pi*r^2 Stimmt es bisher so? Wie gehe ich nun weiter vor? |
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| 07.11.2016, 21:58 | sulo | Auf diesen Beitrag antworten » |
A(r)= pi * r^2+(2,5-0,5*pi*r)^2
A (r) = pi *r^2+6,25-2,5pi*r+0,25*pi^2*r^2
Jetzt A(r) ableiten und dann im Prinzip vorgehen wie bei der anderen Rechnung auch. |
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