Ringhomomorphismus - f(0)=0 ; f(-a)=-f(a) |
| 21.11.2016, 15:53 | dubbox | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Ringhomomorphismus - f(0)=0 ; f(-a)=-f(a) Ich habe mal wieder eine Frage zu einer Aufgabe unserer wöchentlichen Hausübung
Es seien und Ringe und f: R-->S ein Ringhomomorphismus. So soll ich zeigen, dass folgende Aussagen gelten (a) hier entspricht 0 dem additiv neutralem Element. (b) für alle (c) Ist f bijektiv, so ist auch die Umkehrfunktion :S-->R ein Ringhomomorphismus. Meine Ideen: Zuersteinmal die Definition für Ringhomomorphismus mit (a) somit gilt Kann ich das so beweisen? Bzw. ist es egal ob ich via den Eigenschaften von "+" oder "" beweise? (b) Hier stehe ich irgendwie auf dem Schlauch, kann ich irgendwie so einen Beweis machen und für somit ist ? (c) Seien dann sei somit soll gelten . Es gilt wegen Falls das so richtig ist, geht es dann nicht genau so für die mal-Verknüpfung? Sozusagen Es gilt wegen Kann auch sein das ich mit allem total daneben liege, habe hier viel in Relation zu vorherigen Beweisen für Gruppenhomomorphismen behandelt, da ja das "+" eh eine abelsche Gruppe bildet. |
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| 22.11.2016, 17:00 | dubbox | Auf diesen Beitrag antworten » |
wäre schön wenn sich jemand dem annehmen könnte :/ |
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| 23.11.2016, 11:36 | Elvis | Auf diesen Beitrag antworten » |
a) Der Beweis ist nach der ersten Zeile fertig, weil es auch in genau ein Nullelement gibt. Der Rest ist irgendwo zwischen unnötig und falsch. Es gilt in jeder Gruppe (also auch in der additiven Gruppe eines Rings ) b) muss man etwas umschreiben: Sei dann gilt , weil in das zu inverse Element eindeutig bestimmt ist. c) Den jeweils dritten Term von links musst Du weglassen, dann ist der Beweis in Ordnung (weniger ist manchmal mehr
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