Natürliche Logarithmusfunktion umkehren |
| 26.12.2016, 11:30 | Karl1998 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Natürliche Logarithmusfunktion umkehren Ich möchte die Folgende Funktion umkehren: f(x)=(x-1)*ln(x),]0;1] Wie lautet die Umkehrung der Funktion f(x)? Meine Ideen: Bisher habe ich die Funtktion ausmultiplizert [y=x*ln(x)-ln(x)] Und da verließen sie mich. Alle Ansätze, die ich bisher ausprobiert habe waren nicht richtig. Um das Festzustellen habe ich zwei Werte in die Grundfunktion eingesetzt und die y-Werte dann in die Umkehrung eingesetzt, wobei ja wieder x hätte rauskommen sollen, es aber nicht tat. Bitte tut mir den gefallen und erklärt es nicht allzu kompliziert. Danke im Vorraus |
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| 26.12.2016, 11:43 | Gast2612 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: natürlich Logarithmusfunktion umkehren Du kannst die Fkt. algebraisch nicht nach x umstellen und dann x und y vertauschen. |
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| 26.12.2016, 11:55 | Karl1998 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: natürlich Logarithmusfunktion umkehren Und wie stelle ich die Funktion dann nach y um? |
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| 26.12.2016, 12:25 | Gast2612 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: natürlich Logarithmusfunktion umkehren f(x)=y Sorry, das hatte ich vergessen zu erwähnen. |
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| 26.12.2016, 12:28 | Karl1998 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: natürlich Logarithmusfunktion umkehren Also lautet die Umkehrung f(x)=x? |
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| 26.12.2016, 12:35 | Gast2612 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: natürlich Logarithmusfunktion umkehren Ich meinte es so: y=(x-1)*ln(x) Diese Gleichung kann man nicht nach x umstellen, um dann zu vertauschen. Oder so: Man vertauscht vorher: x=(y-1)*lny Auch hier kann man nicht nach y umstellen. Die gängigen Methoden greifen also hier nicht. |
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| 07.01.2017, 10:58 | Karl1998 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: natürlich Logarithmusfunktion umkehren Dann greifen wir eben auf die unüblichen Methoden zurück. |
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| 07.01.2017, 12:05 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
alles ziemlich fragwürdig. Es kommt maßgebend darauf an, dass eine Funktion vorliegt und nicht nur eine Rechenvorschrift. im maximalen Definitionsbereich wäre die Wertemenge . Dann zwar Surjektiv, aber nicht Injektiv. kurz: die grüne Linie darf die Rote nicht 2 mal schneiden. ---------------------------------------------------------------------------------- jetzt könnte man ja sagen, gut dann lass ich eben einen Ast weg und definiere: jetzt existiert eine Umkehrfunktion, nur kann ich leider keine Rechenvorschift dafür angeben
So oder so hast du hier schlechte Karten. |
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| 07.01.2017, 18:09 | Bürgi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Guten Abend, Das ist nur ein Hinweis - eine Lösung habe ich auch nicht
genau das hat Karl1998 getan
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| 07.01.2017, 18:28 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
ups man sollte genauer lesen. genaugenommen kommt es dabei auch auf die Zielmenge an. Aber hier nützt auch der linke Ast nicht weiter, auch dann nicht, wenn die Zielmenge die Wertemenge wäre. |
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