Summennotation |
| 12.01.2017, 10:48 | ilovemath | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Summennotation Hallo, ich komme mit der Summennotation nicht wirklich zurecht? Kann mir bitte jemand aufschlüsseln wie ich da vorzugehen habe. Meine Ideen: Ich weiß, dass es wie in den Teilaufgaben aussehen soll, also dass ich die einzelnen Menge summiere, dann den Schnitt von 2en und dann den Schnitt von dreien etc. Aber aus der Notation ist es für mich nicht erkennbar. |
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| 12.01.2017, 15:49 | IfindU | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Summennotation Nehmen wir mal ist eine feste Zahl mit . Dann heißt , dass über alle Tupel mit der Eigenschaft summiert werden. Im Fall heißt das . Die Tupel, die das erfüllen sind . Also elementige, geordnete Teilmengen von . Schlussendlich ist dann . |
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| 13.01.2017, 09:19 | ilovemath | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Summennotation Danke für die Antwort. irgendwie ist das mir nicht klar: Woher nimmst du die Tupel? Welche Eigenschaft ist gemeint? Steht das k in der 1. Summe mit dem k in der 2. Summe nicht in Beziehung? Und wie kommt man auf die Formel wenn n=2 bzw n=3 ist (siehe aufgabe a und b)? |
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| 13.01.2017, 10:18 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Summennotation
Es sind alle Tupel ganzzahliger Werte mit der Eigenschaft gemeint. In Worten: Es geht um alle Auswahlen von Werten aus , ohne Auswahlreihenfolge und ohne Zurücklegen (Lottomodell) - mathematisch als "Kombinationen mit Wiederholung" bezeichnet. D.h., die Anzahl solcher Tupel und damit die Anzahl der Summanden in dieser Summe ist gleich dem Binomialkoeffizienten .
Na klar steht es das: Es kennzeichnet schließlich die Anzahl der Indizes im Tupel . Wie ich oben schon sagte: Für festes hat man Summanden, alles in allem also Summanden. De facto summiert man nämlich über alle Indexteilmengen von mit Ausnahme der leeren Menge. Dementsprechend gibt es nämlich auch noch eine andere Darstellung für diese deine Formel: D.h., es wird über alle Teilmengen von außer der leeren Menge summiert, die Mengendurchschnittsbildung ganz rechts erfolgt jeweils über die Mengen mit Index in , und es ist die Mächtigkeit von (d.h. Anzahl der Elemente darin). |
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