Logarithmus Gesetze Beweis |
| 04.02.2017, 13:16 | steviehawk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Logarithmus Gesetze Beweis Hallo Leute, ich habe gerade versucht die Logarithmus Gesetze zu beweisen. Passt das so? Definition: 1) Sind und dann ist x=log_a(b) die reelle Zahl für die ist. 2) Also: Also mal das erste: Also zunächst existieren so dass gilt: und (Für die Existenz kann man über die e-Fnkt. argumentieren und den Satz verwenden, dass bei surjektiven, streng monotonen, stetigen Funktionen auch die Umkehrabbildung stetig ist. Mit einem Basiswechsel kann man immer zur Basis e wechseln. So ist die Lösung der Gleichung für gesichert.) Es folgt nun: wegen Definition (2)(linke Seite) wegen Definition (2) (rechte Seite Teil1) wegen Definition (2) (rechte Seite Teil2) Insgesamt also m+n = m+n Das ist eine wahr Aussage also ist auch das Gesetzt war! Meine Ideen: Soweit so gut, nur erinnere mich an das Problem, dass ich aus einer falschen Aussage immer etwas richtiges folgern kann. Deshalb frage ich mich nun, ob die Strategie meines Beweises überhaupt Sinn ergibt
Danke für die Ratschläge
EDIT: Notfalls kann ich den Beweis ja auch rückwärts aufschreiben und aus m+n = m+n das entsprechende Gesetzt herleiten. Aber macht ja auch kein Unterschied, da alles Äquivalenzumformungen sind) |
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| 04.02.2017, 17:38 | Bürgi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Logarithmus Gesetze Beweis Guten Tag, nur ein Hinweis: Dir ist hier
ein Tippfehler unterlaufen. Richtig müsste es heißen:
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| 04.02.2017, 20:44 | steviehawk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Logarithmus Gesetze Beweis Danke für den Hinweis
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| 05.02.2017, 15:09 | steviehawk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Logarithmus Gesetze Beweis Keine Ahnung ob sich das jetzt noch jemand anschaut, aber mir ist aufgefallen, dass der Beweis im Grunde ein Einzeiler sein kann. Zumindest dann, wenn man die Existenz des Logarithmus schon hat. Seien so gewählt, dass gilt: und . Es folgt dann sofort: kurz also: Das eigentlich spannende ist also die Existenz von . Hierfür kann ich zum Beispiel zeigen, dass: surjektiv ist. Hierfür kann ich Stetigkeit und strenge Monotonie von verwenden. Die beiden Eigenschaften müsste man natürlich auch nochmal zeigen. Oder man verfolgt die Idee aus dem ersten Beitrag. |
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