Rechnen mit Beträgen

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Kathreena Auf diesen Beitrag antworten »
Rechnen mit Beträgen
Bestimme Lösungsmenge:



_______________________________

Darf ich das so umschreiben ?



weil immer positiv ist, und 1 sowieso.

Ich komme dann aber auf die Lösungsmenge

Kann das stimmen?
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Rechnen mit Beträgen
Zitat:
Original von Kathreena
Darf ich das so umschreiben ?



weil immer positiv ist, und 1 sowieso.

Also ? Mache einen Test mit x=-1 . Upps. geschockt
Kathreena Auf diesen Beitrag antworten »

ok darf ich nicht, hatte es mit in Erinnerung.

Aber es gillt wohl,



Dann muss ich das so umschreiben:









Nun kann ich aber sagen das immer positiv ist also
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Kathreena
Dann muss ich das so umschreiben:



Das ist formal abseits der Spur. So ist es korrekt:



Der Rest ist dann ok.
Kathreena Auf diesen Beitrag antworten »

Ich komme dann aber trotzdem wieder auf die Lösungsmenge
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Dagegen hatte ich ja auch nichts. smile
 
 
Kathreena Auf diesen Beitrag antworten »

ok danke


edit: wie kann ich eigentlich herausfinden, auf die schnelle, ob meine Lösungsmenge stimmt ?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Bei Gleichungen, wo man i.d.R. wenige, endlich viele Lösungen hat, setzt man die alle nacheinander in die Ausgangsgleichung ein, nennt man "Probe" - die ist unbedingt nötig, wenn man auf dem Weg zur Lösung nichtäquivalente Umformungsschritte (z.B. Quadrierungen) vorgenommen hat.

Bei Ungleichungen mit i.d.R. Lösungsintervallen ist das sehr viel schwieriger. Deswegen ist es hier umso wichtiger, dass sämtliche Schritte äquivalente Umformungen sind - und sei es auf Kosten einer notwendigen Fallunterscheidung.


Irgendwie hast du hier auch nicht konsequent bis zum Ende dargestellt, wie du auf korrektem Weg (!) zur Lösung gelangt bist:

Ausgehend von deiner richtigen Erkenntnis bekommt man hier

.

Letzteres ist offensichtlich für alle reellen erfüllt (für nichtpositive x mit Gleichheit). Alle Umformungsschritte sind äquivalent, d.h., umkehrbar - damit ist keine Probe nötig.
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