Differentialrechnung in wirtschaftlicher Anwendung

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Mintra Auf diesen Beitrag antworten »
Differentialrechnung in wirtschaftlicher Anwendung
Meine Frage:
Hallo,

Ich muss ein Referat über dieses Thema halten und ich kann mir darunter gar nichts vorstellen und die Informationen die ich gelesen habe, bringen mir auch nicht viel. unglücklich

Könnte mir jemand bitte erklären was das ist und vielleicht wie genau ich es dann ausrechnen kann? Das wäre echt nett smile

Meine Ideen:
Ich weiß nur ungefähr das es mit Kosten- Preis- Gewinnfunktionen zu tun hat.
Und irgendwas mit Ökonomie.
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Über dieses Thema gibt es wirklich sehr viele und detaillierte Informationen. Die Recherchen darüber können und werden wir dir nicht abnehmen.
Erfahrungsgemäß eignest du dir gerade dabei schon einen hohen Prozentsatz des erforderlichen Wissens an.

Zuvor ist allerdings die Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Differentialrechnung unbedingt notwendig, also bevor du dann auf die Ebene der Ökonomie übergehst.
Dazu musst du also die Bereiche Funktionen, mittlere Änderungsrate (Differenzenquotient), Grenzwert, momentane Änderungsrate (Differentialquotient) und Extremwertberechnung durchgehen.

Damit wird dann der Einstieg in die Mikroökonomie sicher leichter vonstatten gehen.

mY+
 
 
Blerim Auf diesen Beitrag antworten »

Die Sache ist so, wir haben die Wirtschaft, ja, die ist jetzt da, man muss es so hinnehmen, dann kommt die Mathematik, die klatschen wir auf die Wirtschaft mit ihrem Formalismus und ihrer Sprache, dann haben wir eine vereinfachte Wirtschaft in mathematischer Sprache. Die Sache ist jedoch, ob das immer so stimmt, naja.....
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Es wird nie ganz stimmen, denn das (immer vereinfachte) mathematische Modell versucht ja nur, die natürlichen Vorgänge möglichst wirklichkeitsgetreu nachzubilden.
Das Modell ist allerdings mehr oder weniger gut geeignet, aus den Anfangsbedingungen mögliche Szenarien zu entwickeln und daraus Prognosen zu erstellen.
Es genügt oft schon zu wissen, wohin ein Prozess gehen und womit eine ungewollte Fehleinschätzung vermieden werden kann.
Ein Beispiel dafür sind die Untersuchungen von grundlegenden physikalischen Zusammenhängen oder die Nachbildung verschiedener Wachstumsprozesse mittels Differentialgleichungen und Exponentilafunktionen sowie Regressionstechniken in der Statistik.

Man soll daher die Instrumente, die uns die Mathematik in die Hand geben kann, nicht unterschätzen, diese aber mit Bedacht einsetzen. Dies mag so geschehen, wie auch mit vielen anderen Dingen im Leben.

mY+
Blerim Auf diesen Beitrag antworten »

Mythos, danke, jetzt hast du mich sprachlos hinter dem Laptop gemacht.
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