Offene Überdeckung

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Melanie233 Auf diesen Beitrag antworten »
Offene Überdeckung
Hallo,
ich habe Schwierigkeiten bei folgender Aufgabe:
Sei versehen mit der Metrik .
Ich habe folgendes Mengensystem:



Sind dann diese offene Überdeckungen von

Zu 1.)
Es handelt sich um eine offene Überdeckung, denn für ein gibt es ein und , denn nach dem archimedischen Axiom kann es keine "unendlich große oder kleine reelle Zahlen geben.
Kann man so argumentieren?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Die Definition von soll vermutlich lauten...



??? Da ist wohl was faul. Die ganze Argumentationskette danach ist mir auch suspekt, aber bei dem Start lohnt es sich vor einer Reparatur überhaupt nicht, drüber zu reden.

Eigentlich sind die Mengensysteme so einfach strukturiert, dass man unmittelbar sowie erkennt.
Melanie233 Auf diesen Beitrag antworten »

Ja du hast mit allem Recht. Formal ist es auch nicht so gut.
Du sagst:


Aber das kann man doch mit A nicht überdecken, denn es gibt doch kein n, mit dem ist oder?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

soll überdecken, nicht umgekehrt!
Melanie233 Auf diesen Beitrag antworten »

Asosmile
Dann ist es klar.

Würde es eine endliche Teilüberdeckung der jeweiligen geben?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Du meinst in Bezug auf ?

Bei nein: Da kannst du nachweisen, dass bei Auswahl endlicher vieler Mengen aus es immer ein gibt, so dass in keiner dieser Mengen liegt.

Bei ja: Du kannst locker eine angeben, die aus nur zwei Mengen aus besteht.
 
 
Melanie233 Auf diesen Beitrag antworten »

Also bei 2. kann man doch einfach einmal und
Dann bekommt man die offenen Intervalle: und

Die Vereinigung ist dann ja A. Das Intervall (0,1) reicht ja schon aus.

Zu 1.)

Vllt so: Es gäbe nur endlich viele mit
Dann würde z.b nicht mehr zur endlichen Vereinigung der durch die jeweiligen erzeugten Intervalle gehören. Jedoch ist .
D.h dann insgesamt, dass A nicht überdeckungskompakt ist, weil es zu beliebig vorgegeben offen Überdeckungen, nicht immer eine offene endliche Teilüberdeckung gibt oder?
HAL 9000 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Melanie233
Also bei 2. kann man doch einfach einmal und
Dann bekommt man die offenen Intervalle:

Die Vereinigung ist dann ja A.

Knapp daneben gehauen: Es ist , aber 1 ist in keiner deiner beiden Mengen...

Kann leicht repariert werden durch eine angepasste Wahl, z.B. und .


Zitat:
Original von Melanie233
Vllt so: Es gäbe nur endlich viele mit
Dann würde z.b nicht mehr zur endlichen Vereinigung der durch die jeweiligen erzeugten Intervalle. Jedoch ist .

So formuliert stimmt es nicht, z.B. könnte irrational sein, dann ist garantiert falsch. Was du vielleicht meinst ist, dass du ein mit findest, so kommt es hin!
Melanie233 Auf diesen Beitrag antworten »

Danke dirsmile
Ich sollte mich mehr konzentrieren unglücklich

Aber zu 2.) Die Existenz eines solchen n würde dann aus dem archimedischen Axiom folgen.
Und meine Schlussfolgerung, dass A nicht kompakt ist, ist auch ok?
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